Infos zur Corona-Lage

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Meldung vom 16.09.2021

Eine 3. Umgangsverordnung hat die Landesregierung beschlossen. Sie tritt am 16.09.21 in Kraft und gilt bis 13.10.2021.

Zur Umgangsverordnung Nr. 3 vom 16.09.21

Meldung vom 30.08.2021

Eine neue Änderungsverordnung hat das Land Brandenburg am 28.08.21 beschlossen. Sie gilt bis 24.09.2021.
Hier finden Sie die Änderungen zur alten Verordnung.

Meldung vom 13.08.2021

Information zu den Kindergärten

Ab Montag,  16.08.21, kehren auch die kommunalen Kindergärten  wieder zu den regulären Öffnungszeiten zurück.  Die Eltern werden  per Aushang iüber die Öffnungszeiten informiert. Die Gemeinde weist darauf hin, dass wir uns vorbehalten, auch kurzfristig auf Verschlechterungen beim Infektionsgeschehen zu reagieren. Eltern sollten folglich die Situation fortwährend mit beobachten und sich auf mögliche Einschränkungen einstellen.

Meldung vom 06.08.2021

Information zum Hortbetrieb

Liebe Eltern,
am Montag, 09.08.21, starten wir in ein neues Schuljahr und hoffen, dass wir in diesem Jahr mehr Normalität als in den letzten 2 Schuljahren haben.
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab Montag, 09.08., wieder unsere normalen Öffnungszeiten von 6.00 - 17.00 Uhr anbieten können. Wir hoffen, dass wir diese so lange wie möglich aufrecht erhalten können, was natürlich daran liegt, wie sich die Corona-Lage entwickelt. Der Früh- und Späthort an der Grundschule Am Dorfanger, Petershagen, findet wie gewohnt im Neubau statt. Um eine Durchmischung der Gruppen zu verhindern, werden die Kinder nach Altersklassen getrennt.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Eltern weiterhin die Gebäude nicht betreten dürfen.
Wie Sie ja bereits aus der Presse erfahren haben , gilt in den ersten beiden Schulwochen wieder die Maskenpflicht.
Wir freuen uns auf Ihre Kinder und ein schönes gemeinsames Schuljahr!
Ihr Hort-Team Petershagen/Eggersdorf

Meldung vom 30.07.2021

Die neue Umgangsverordnung (Nr.2), die bis zum 28.08.2021 in Kraft ist.

Näher erläutert wird die neue Verordnung in einer Presseerklärung des Landes Brandenburg.

Meldung vom 13.07.2021

Die neue Umgangsverordnung ist quasi die Verlängerung der alten. Sie gilt nun bis 30. Juli 2021.

Meldung vom 17.06.2021

Die neue Umgangsverordnung des Landes Brandenburg ist veröffentlicht worden. Sie gilt bis 13. Juli 2021. 
Übersichtlich dargestellt sind die Lockerungen in der Pressemeldung der Staatskanzlei.

Meldung vom 11.06.2021

Digitaler Impfnachweis startet: Rollout in allen Impfzentren

Ab heute (10. Juni 2021) können alle Personen, die in einem Impfzentrum im Land Brandenburg vollständig geimpft wurden, vor Ort ihren digitalen Impfnachweis erhalten. Nach erfolgreichem Feldtest, der deutschlandweit am 27. Mai in Potsdam begann, startet jetzt der sogenannte Rollout in allen Impfzentren des Landes. Auch die nachträgliche Ausstellung ist bald möglich: Personen, die bereits vollständig geimpft sind, können ab Montag (14. Juni) in vielen Apotheken ihren digitalen Impfnachweis nachträglich ausstellen lassen. Außerdem wird Brandenburg allen Personen, die ihren vollständigen Impfschutz in einem Impfzentrum des Landes oder durch ein mobiles Impfteam schon erhalten haben, den digitalen Impfnachweis automatisch per Post zusenden. Der Versand der Briefe soll Ende nächster Woche (24. KW) beginnen.
Hier geht es zur ausführlichen Information des Ministeriums.

Meldung vom 03.06. 2021

Welche Anlaufstellen und Möglichkeiten für Bürgertestungen in Märkisch-Oderland bestehen, finden Sie auf der Internetseite https://www.maerkisch-oderland.de/de/corona-buergertestungen.html.

Die Landesregierung hat nun die neue Verordnung mit weiteren Lockerungen beschlossen.

In der Pressemeldung des Landes sind die einzelnen Lockerungen aufgeführt.
Folgende Lockerungen sind beschlossen:

Ab Donnerstag, 3. Juni:

  • Einzelhandel ist wieder ohne Terminbuchung möglich
  • Kontaktsport im Freien ist ohne Personenbeschränkung möglich (bisher Begrenzung auf 10); (Hinweis: kontaktfreier Sport innen – z. B. Fitnessstudios – ist durch die bisherige Verordnung bereits ab 1. Juni erlaubt)
  • Freibäder öffnen 
  • Schulsport wird wieder uneingeschränkt möglich und Schulschwimmen kann wieder in vollen Zügen starten 
  • Veranstaltungen im Freien sind mit bis zu 500 und in Innenräumen mit bis zu 200 Gästen erlaubt
  • Kino, Theater, Konzerte 
  • Innengastronomie wieder möglich mit bis zu zwei Haushalten an einem Tisch (Testpflicht)
  • touristische Angebote wie Schiffstouren können Innengastronomie nutzen
  • Gemeinschaftseinrichtungen auf Campingplätzen können geöffnet werden
  • Kontaktsport ist in Räumen bis 30 Personen möglich
  • Indoorspielplätze können öffnen
  • keine Personengrenzen bei sonstigen Bildungs-, Fort-, Weiterbildungseinrichtungen
  • private Feiern sind mit bis zu 70 Personen möglich 

Ab Freitag, 11. Juni:

  • Hotels und Pensionen können öffnen (keine Auslastungseinschränkung); der Umfang der Nutzung von Wellnessbereichen, Dampfädern etc. ist noch im Einzelnen festzulegen
  • Thermen, Solarien, Schwimmhallen und Spaßbäder können wieder Gäste empfangen; das gilt damit z. B. auch für Tropical Island
  • Messen, Jahrmärkte etc. können wieder durchgeführt werden

Meldung vom 27.05.2021

Die Landesregierung wird ab 03. Juni weitere Lockerungen bezüglich der Corona-Lage ermöglichen.

Ab Montag, 31. Mai und 7. Juni:

  • Vollständiger Präsenzunterricht bis zu den Sommerferien an Grundschulen (31.5.) und weiterführenden Schulen (7.6.)
  • Öffnung der Horte an den Grundschulen, einschließlich Betreuung in den Sommerferien

 In der 8. Verordnung betrifft die Änderung nur die §§ 17 und 17a der Eindämmungsverordnung im Hinblick auf Schule und Hort und die Rückkehr zum Präsenzunterricht. Eine weitere Verordnung für die neuen Lockerungen wird folgen.
In der Pressemeldung der Landesregierung sind die weiteren Informationen zu den nächsten Öffnungsschritten. 

Meldung vom 12.05.2021

Ab 12. Mai 2021:

  • Selbsttest unter Aufsicht gilt als Testnachweis.
  • Dauercamping ist erlaubt.
  • Bildungseinrichtungen: Präsenzangebote mit max. 15 Teilnehmenden können stattfinden
  • Modellprojekte für Veranstaltungen, Sportausübungen und Kulturreinrichtungen können zugelassen werden.

Ab 21. Mai 2021:

  • Private Treffen aus 2 Haushalten ohne Personenbegrenzung sind möglich.
  • Gaststätten dürfen ihre Außenbereiche öffnen.
  • In Geschäften des Einzelhandels können sich zeitgleich mehrere Kunden aufhalten.
  • Kontaktfreier Individualsport unter freiem Himmel ohne Personenbegrenzung ist möglich.
  • Kontaktsport unter freiem Himmel mit bis zu 10 Personen ist erlaubt.
  • Veranstaltungen von Theater, Kino und ähnlichen Kultureinrichtungen unter freiem Himmel sind erlaubt.
  • Touristische Übernachtungen sind möglich.

Ab 1. Juni 2021:

  • Kontaktfreier Individualsport in allen Sportanlagen (Indoor-Sport) ist erlaubt.

Außengastronomie, touristische Übernachtungen und Open-Air-Kultur bei stabiler Inzidenz unter 100 ab 21. Mai möglich

veröffentlicht am 11.05.2021, Quelle: www.brandenburg.de

Sinkende Infektionszahlen, mehr Geimpfte, mehr Testmöglichkeiten: Vor diesem Hintergrund hat das Brandenburger Kabinett heute Änderungen der Corona-Verordnung beschlossen. Erste Erleichterungen treten bereits am morgigen 12. Mai in Kraft: So ist zum Beispiel in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 das Dauercamping in Brandenburg wieder erlaubt und es gibt eine Vereinfachung bei der Testpflicht. Vom 21. Mai an (Freitag vor Pfingsten) sind unter Auflagen Außengastronomie, Kulturveranstaltungen unter freiem Himmel, touristische Übernachtungen in autarken Unterkünften, touristische Angebote wie Schiffsausflüge sowie kontaktfreier Individualsport auf Sportanlagen unter freiem Himmel ohne Personenbegrenzung erlaubt. Vom 1. Juni an ist wieder Indoor-Sport möglich. Die geänderte 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung tritt morgen in Kraft. Sie gilt vorerst bis einschließlich 9. Juni.

Die wichtigsten Änderungen in der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung im Überblick

Unter Beachtung der Vorgaben der Bundes-Notbremse (§28b Absatz 2 Infektionsschutzgesetz) gilt in Landkreisen und kreisfreien Städten bei einer stabilen oder rückläufigen 7-Tage-Inzidenz von unter 100 unter anderem:

Ab dem 12. Mai:

Testnachweis: Die Bedingungen für einen Testnachweis werden in der Brandenburger Eindämmungsverordnung an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst. Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg nun folgendes:


  • Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.

  • Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.

  • Die zugrundeliegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein: zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (zum Beispiel kostenfreier Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sog. Laientest).

  •  

Das ist für Brandenburgerinnen und Brandenburger eine Erleichterung. Denn bisher wurde ein tagesaktuelles Testergebnis verlangt. Das bedeutet: Beispielsweise für einen Friseurtermin kann man nun bereits am Vortag in einer Teststelle einen kostenfreien Bürgertest machen oder - wenn der Friseursalon das ermöglicht - direkt vor Ort einen Laientest durchführen.

Dauercamping ist in Brandenburg wieder erlaubt, sofern ein langfristiger Miet- oder Pachtvertrag mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr vorliegt und eine eigene Sanitäranlage vorhanden ist. Damit erfolgt eine Gleichstellung mit Ferienwohnungen und Ferienhäusern, die ebenfalls nur mit Miet- oder Pachtverträgen mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr genutzt werden dürfen.  Touristische Übernachtungen sind nach der Eindämmungsverordnung weiterhin grundsätzlich untersagt. Zudem sind u.a. auf den Campingplätzen der Betrieb und die Nutzung von gemeinschaftlichen Sanitäranlagen untersagt. Achtung: In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz über 100 gilt nach der Bundes-Notbremse ohne Ausnahmen: „die Zurverfügungstellung von Übernachtungsangeboten zu touristischen Zwecken ist untersagt".

Größere Gruppen in Bildungseinrichtungen: Präsenzangebote in Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen können nun mit jeweils bis zu 15 Teilnehmenden stattfinden. Die bisherige Obergrenze lag bei fünf. Das betrifft insbesondere Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen sowie Fahr-, Flug- und Segelschulen.

Die Personengrenze gilt wie bisher nicht für die Durchführung und Vorbereitung von Prüfungen sowie die Abnahme von Prüfungsleistungen und für Lehrveranstaltungen an Hochschulen, die eine zwingende Präsenz erfordern (zum Beispiel Laborarbeiten). Neue Ausnahmen von der Personengrenze in Bildungseinrichtungen sind zudem: Lehrveranstaltungen in der beruflichen Ausbildung, die zu einer Berufs- oder Laufbahnbefähigung führen, Veranstaltungen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung sowie im Rahmen der beruflichen Wiedereingliederung sowie die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Einrichtungen und Stellen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen, insbesondere der Feuerwehren und anerkannten Hilfsorganisationen. Mehr als 50 zeitgleich Anwesende sind aber auch in diesen Fällen untersagt. Und: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Lehrkräfte dürfen keine COVID-19-Symptome haben und müssen regelmäßig einen negativen Test vorlegen (Ausnahme von der Testpflicht: Kinder unter 6 Jahren sowie Minderjährige im Falle des Einzelunterrichts an Musikschulen).

Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer müssen regelmäßig trainieren können, damit sie in Notfällen sicher Leben retten können. Aus diesem Grund gibt es - wie bereits für Berufssportler/innen und Leistungssportler/innen - nun auch für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Rettungsschwimmer/innen durch anerkannte Hilfsorganisationen eine Ausnahme vom Nutzungsverbot für Sportanlagen.

Nutzung von Umkleiden und Sanitärräumen auf Sportanlagen: Jetzt heißt es in der Verordnung: „Für Personen über 14 Jahren ist die Nutzung von Umkleiden und anderen Aufenthaltsräumen oder von Gemeinschaftseinrichtungen und Sanitäranlagen, mit Ausnahme von Toiletten, untersagt." Das bedeutet: Alle Kinder bis 14 Jahre können sich in den Umkleideräumen umziehen, und alle Personen dürfen die Toiletten der Sportanlage benutzen.

Ab dem 21. Mai:

Das wichtigste Datum in der Verordnung ist der 21. Mai, der Freitag vor dem PfingstwochenendeDann treten die entscheidenden Lockerungen in allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 in Kraft. Nach heutigem Stand würden die Lockerungen in 7 Landkreisen und - ab morgen - mit Brandenburg an der Havel einer kreisfreien Stadt greifen.

ZusammenkünfteBei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 können sich zwei Haushalte treffen. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Personen aus beiden Haushalten zusammenkommen. Das ist neu: Die bisherige Obergrenze „maximal fünf Personen" gilt nicht mehr. Diese Zwei-Haushalte-Regel gilt für Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter und für private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten oder Bekannten sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum. Und wichtig: Mit der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes können bereits seit dem 9. Mai beliebig viele vollständig Geimpfte sowie Genesene aus anderen Haushalten teilnehmen.

Aber: In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz über 100 gilt die Bundes-Notbremse. Dann sind private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum nur mit einem Haushalt plus einer weiteren Person gestattet (Kinder bis 14 Jahre sowie vollständig Geimpfte und Genesene zählen nicht mit).

Gaststätten dürfen ihre Außenbereiche öffnen. Bedingungen: Gäste haben nur mit einem gebuchten Termin Zutritt (lebenspraktisch kann die Termin-Buchung auch direkt am Eingang erfolgen), dürfen keine COVID-19-Symptome haben und müssen in den letzten 24 Stunden negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sein. Die Personendaten aller Gäste müssen in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden. An einem Tisch dürfen nur Angehörige aus höchstens zwei Haushalten sitzen. Und zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Mehr Kunden in Geschäften des Einzelhandels: Bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern dürfen sich nur Kundinnen und Kunden aus demselben Haushalt pro zehn Quadratmeter sowie für die darüberhinausgehende Verkaufsfläche nur Kundinnen und Kunden aus demselben Haushalt pro 20 Quadratmeter zeitgleich aufhalten. Damit sind in Geschäften, die nicht dem täglichen Bedarf zuzurechnen sind, zeitgleich deutlich mehr Kunden als bisher erlaubt. Das bedeutet zum Beispiel: In einem Bekleidungsgeschäft mit einer Verkaufsfläche von 50 Quadratmetern dürfen sich Personen aus fünf verschiedenen Haushalten zeitgleich aufhalten. Damit gelten für alle Geschäfte und für den Großhandel die gleichen Zugangsbeschränkungen.

Kontaktfreier Individualsport auf allen Sportanlagen unter freiem Himmel ist ohne Personen-Begrenzung erlaubt. Bedingungen: Abstandsgebot einhalten, keine Symptome. Personen im Alter über 14 Jahren dürfen keine Umkleiden und andere Aufenthaltsräume oder Gemeinschaftseinrichtungen und Sanitäranlagen (mit Ausnahme von Toiletten) nutzen.

Kontaktsport auf allen Sportanlagen unter freiem Himmel ist mit bis zu zehn Personen erlaubt. Bedingungen: keine Symptome, negativer Test (von der Testpflicht sind Kinder bis 6 Jahren befreit). Auch hier gilt: Personen im Alter über 14 Jahren dürfen die Umkleiden und andere Aufenthaltsräume oder Gemeinschaftseinrichtungen und Sanitäranlagen (mit Ausnahme von Toiletten) nicht nutzen.

Veranstaltungen von Theatern, Konzert- und Opernhäusern, Kinos und ähnlichen Kultureinrichtungen unter freiem Himmel werden erlaubt, bis zu 100 zeitgleich anwesende Besucherinnen und Besucher. Bedingungen: keine Symptome, negativer Testnachweis (gilt nicht für Kinder bis 6 Jahre).

Touristische Übernachtungen sind wieder erlaubt: in Ferienwohnungen, Ferienhäusern, auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie auf Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit. Es dürfen aber nur Gäste beherbergt werden, die keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen und die vor Beginn der Beherbergung negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sind (von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren).

Außerdem dürfen in der jeweiligen Unterkunft nur Angehörige aus zwei Haushalten gemeinsam beherbergt werden. Ebenso muss die Unterkunft über eine eigene Sanitärausstattung verfügen. Gemeinschaftliche Sanitäranlagen, zum Beispiel auf einem Campingplatz, bleiben geschlossen.

Touristische Angebote wie Stadtrundfahrten und Schiffsausflüge dürfen stattfinden. Voraussetzungen: Die Fahrgäste müssen sich während der Fahrt ausschließlich auf festen Sitzplätzen unter freiem Himmel aufhalten, dürfen keine COVID-19-Symptome haben und müssen einen negativen Testnachweis vorlegen (ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter sechs Jahren).

Freizeitparks dürfen wieder öffnen. Für sie gelten die gleichen Bedingungen wie zum Beispiel für Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten: Das Abstandsgebot muss zwischen allen Personen eingehalten werden, der Zutritt und Aufenthalt der Gäste muss gesteuert und beschränkt werden, Besucherinnen und Besucher müssen vorher einen Termin buchen (das gilt nicht für Einrichtungen, die ausschließlich für den Publikumsverkehr zugängliche Außenflächen besitzen), Kontakterfassung, verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen.

Ab dem 1. Juni:

Indoor-Sport: In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 ist kontaktfreier Individual-Sport in allen Sportanlagen erlaubt. Das bedeutet: Fitnessstudios, Turn- und Sporthallen, Tanzstudios oder Tanzschulen können wieder öffnen.

Voraussetzungen: Betreiber müssen den Zutritt und Aufenthalt aller Sportler/innen steuern und beschränken, Sportausübende haben nur mit einem gebuchten Termin Zutritt und sie müssen negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sein (dies gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren). Die Personendaten aller Sportausübenden müssen in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden, und die Einhaltung des Abstandsgebots muss eingehalten werden. Außerdem muss regelmäßig gelüftet werden. Und es muss sichergestellt werden, dass Umkleiden und andere Aufenthaltsräume oder Gemeinschaftseinrichtungen und Sanitäranlagen, mit Ausnahme von Toiletten, nicht von Sportausübenden über 14 Jahren genutzt werden.

Die vollständige Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ist dann im Internet unter https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/7__sars_cov_2_eindv zu finden.

Gleichstellung von Genesenen, Geimpften und Getesteten:

Durch die neue COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (kurz: SchAusnahmV) des Bundes, die am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, werden Erleichterungen und Ausnahmen für Genesene, Geimpfte und Getestete jetzt bundesweit einheitlich geregelt. Die 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes enthält deshalb nun keine Ausnahmen für Genesene, Geimpfte und Getestete mehr.

Mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes gilt auch im Land Brandenburg seit dem 9. Mai 2021:

Hintergrund: Nach aktueller Studienlage ist das Risiko, dass Geimpfte und Genesene (bis sechs Monate nach durchgemachter Infektion) das Coronavirus SARS-CoV-2 noch übertragen, geringer als bei tagesaktuell negativ Getesteten. Derzeit ist bis zu sechs Monate nach der durchgemachten Erkrankung von einer ausreichenden Immunität auszugehen. Nach Ablauf der sechs Monate empfiehlt die Ständige Impfkommission eine einmalige Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe. Wer die Infektion also vor mehr als sechs Monaten durchgemacht hat und danach einmal geimpft wurde, für den gelten dieselben Regeln wie für vollständig Geimpfte.

Meldung vom 04.05.2021

Die Inzidenzwerte im Landkreis sind erfreulicherweise über mehrere Tage gesunken und nunmehr seit einiger Zeit unter 100. Somit sind einige Regelungen wieder gelockert. Die Ausgangssperre (22-5 Uhr) ist aufgehoben worden. Es dürfen sich wieder max. 5 Personen aus zwei Haushalten treffen, der Einzelhandel ist offen mit gesteuertem Besucherstrom. Körpernahe Dienstleistungen dürfen wieder angeboten werden, einige davon mit tagesaktuellem Test (z.B. Rasieren). Schule findet im Wechselunterricht statt. Sport mit bis zu 10 Personen (bzw. bis zu 20 Kindern) im Außenbereich ist wieder möglich. Kultur und Freizeit Museen, Bibliotheken, Planetarien sowie Tierparks können unter Auflagen öffnen; Theater, Kinos, Freizeitparks und Konzerthäuser bleiben weiterhin geschlossen. Versammlungen, im Sinne des Versammlungsgesetzes,sind unter freiem Himmel, ortsfest sowie mit maximal 500 Teilnehmenden gestattet.
Eine Übersicht der Corona-Regeln in Brandenburg finden Sie hier.

Welche Anlaufstellen und Möglichkeiten für Bürgertestungen in Märkisch-Oderland bestehen, finden Sie auf der Internetseite https://www.maerkisch-oderland.de/de/corona-buergertestungen.html.

Zum Thema Impfen bietet die Seite brandenburg-impft.de  einen Überblick.

 

Meldung vom 26.04.2021

Das Land Brandenburg hat die 7. Verordnung erneut geändert und dem geänderten Infektionsschutzgesetz angepasst. Sie tritt am 16.05.21 außer Kraft.

Hier finden Sie die neue Verordnung.

Hier finden Sie eine Pressemeldung mit Erklärungen zu den Änderungen von der Staatskanzlei.

Welche Anlaufstellen und Möglichkeiten für Bürgertestungen in Märkisch-Oderland bestehen, finden Sie auf der Internetseite https://www.maerkisch-oderland.de/de/corona-buergertestungen.html.

Meldung vom 23.04.2021

Kitas sind noch offen - keine Anträge auf Notbetreuung stellen!

Eine Information des Landkreises bezüglich der Anträge auf Notbetreuung für eventuelle Schließungen bei einer Inzidenz ab 165 gemäß aktueller Rechtslage. (Momentan liegt der Wert Stand gestern bei 156)

"Im Moment werden bereits Anträge auf eine Notbetreuung von Kitakindern gestellt. Aktuell sind die Kitas noch nicht geschlossen. Die Anträge auf Notbetreuung können erst mit Ankündigung der Kitaschließung gestellt werden. Von einer vorsorglichen Antragstellung ist abzusehen, entsprechende Anträge werden nicht bearbeitet. Im Falle von Kitaschließungen berechtigen allerdings sämtliche bisher vom Landkreis erteilten Bescheide auch weiterhin zur Inanspruchnahme der Notbetreuung. Dies gilt auch für Bescheide, die bereits im Vorjahr erteilt wurden, sofern sich in der Zwischenzeit nichts an der beruflichen oder familiären Situation in der Familie verändert hat. Die bisher erlassenen Bescheide gelten auch für Geschwisterkinder und können sowohl für Schule, Hort und Kita genutzt werden. In diesen Fällen brauchen die Eltern keinen Antrag zu stellen, sondern legen einfach den der Familie bereits erteilten Bescheid vor."

Meldung vom 19.04.2021

Das Land Brandenburg hat die Eindämmungsverordnung erneut geändert.

Hier finden Sie die 5. Änderung der 7. Verordnung, die am 19.04.21 in Kraft tritt.
Neu ist vor allem die Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr. Im Landkreis gelten weiterhin die Bestimmungen ab einer Inzidenz von 100 nach §26 (2), die sogenannte "Notbremse". Diese gilt voraussichtlich bis 30.04.21.

Welche Anlaufstellen und Möglichkeiten für Bürgertestungen in Märkisch-Oderland bestehen, finden Sie auf der Internetseite https://www.maerkisch-oderland.de/de/corona-buergertestungen.html.

Informationen zur Testpflicht an Schulen und Kitas vom Brandenburger Bildungsministerium.

Meldung vom 01.04.2021

Das Land Brandenburg hat am 30.03.21 die Eindämmungsverordnung geändert.
Hier finden Sie die aktuelle Fassung, die am 18.04.21 außer Kraft tritt.
Vor den Osterfeiertagen gibt es viele Fragen, wie man sich richtig verhalten soll -
hier einige Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Osterfest und die Corona-Lage, die das Ministerium zusammengestellt hat.
Ab 02. April für mindestens 14 Tage gilt die sogenannte "Notbremse". Die zusätzlich geltenden Maßnahmen finden Sie hier:

Zusätzliche Maßnahmen - bekanntgemacht am 01.04. durch den Landkreis mit Lagebericht Nr. 203.

Welche Anlaufstellen und Möglichkeiten für Bürgertestungen in Märkisch-Oderland bestehen, finden Sie auf der Internetseite https://www.maerkisch-oderland.de/de/corona-buergertestungen.html.

Meldung vom 26.03.2021

In die Bibliothek mit Termin
Meldeamt telefonisch erreichbar

Aufgrund der aktuellen Situation bleibt das Rathaus weiterhin für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen. In dringenden Fällen können Termine in den Fachbereichen des Rathauses vereinbart werden.

Auch im Meldeamt stehen Ihnen bis auf Weiteres die Mitarbeiterinnen in dringenden Fällen montags bis freitags telefonisch für Terminabsprachen zur Verfügung. Aufgrund des zwangsweise eingeschränkten Betriebes und der hohen Nachfrage ist es leider erforderlich, Terminanfragen auch nach Dringlichkeit einzuordnen. Die online-Terminvergabe musste daher leider ausgesetzt werden, da zu oft nachträgliche Terminverschiebungen am Telefon die Bearbeitungskapazitäten des Meldeamtes zusätzlich einschränken. Die direkte Kontaktaufnahme erleichtert daher die Abläufe und gestattet eine zielgerichtete Beratung durch unsere Mitarbeiter. Sie erreichen das Meldeamt unter der Nummer: 03341/ 41 49 – 309. Nutzen Sie gern auch unseren Formular-Service im Internet, um Angelegenheiten zu regeln: doppeldorf.de/buergerservice/formulare. Für die veränderten Verfahrensweisen bitten wir um Verständnis.

Die allgemeine Schließung gilt auch für die Gemeindebibliothek. Identisch zum aktuellen Betrieb des Rathauses können jedoch an den beiden Bibliotheksstandorten ab Montag, 29.03.2021, nach telefonischer Terminvereinbarung Medien ausgeliehen oder zurückgegeben werden. So möchten wir ermöglichen, auch in der Ferienzeit die Angebote der Bibliothek nutzen zu können.

Meldung vom 24.03.2021

Bürgertestungen in Märkisch-Oderland – Landkreis setzt auf gute Partner

Mit der Neuerung der Coronavirus-Testverordnung haben alle Bürgerinnen und Bürger Anspruch auf einen PoC-Antigen-Test. Dieser Schnelltest kann bei Personen ohne Erkältungssymptomen einmal wöchentlich, für sie kostenfrei, durchgeführt werden.

Der Gesetzgeber hat den Anspruch geregelt, jedoch nicht die Umsetzung. So sind viele Möglichkeiten entstanden, bspw. große Testzentren, die ähnlich wie Impfzentren aufgebaut sind.

Der Landkreis Märkisch-Oderland hat sich bewusst gegen wenige zentrale Testzentren entschieden, um den Bürgerinnen und Bürgern die Testung mit wenigen Hürden zu ermöglichen.

„Nachdem bekannt wurde, dass die Bürgertestungen kommen werden, haben wir zu den Apotheken Kontakt aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt war völlig unklar, ob die Apotheken mitmachen können bzw. wollen. Klar war nur, dass die Apotheken in unserem Flächenlandkreis gut aufgestellt sind.“ so Landrat Gernot Schmidt.

Im Ergebnis bietet der Landkreis Märkisch-Oderland seit dem 15. März 2021 in einigen Apotheken Schnelltests an. Bislang haben elf Apotheken zugesagt, Bürgertests durchzuführen. Sie bilden den Kern der Corona-Teststrategie des Landkreises, wo sich Bürgerinnen und Bürger einmal wöchentlich, nach vorheriger Terminvereinbarung, testen lassen können.

Zusätzlich zu den Apotheken ist der Landkreis Märkisch-Oderland weiter bestrebt, die flächendeckende Bürgertestung auszubauen. Geplant ist, dass Zahnärzte ihre eigenen Patienten vor der Behandlung testen können.

Welche Anlaufstellen und Möglichkeiten für Bürgertestungen in Märkisch-Oderland bestehen, finden Sie auf der Internetseite https://www.maerkisch-oderland.de/de/corona-buergertestungen.html.

Schnelltests:
Getestet wird in Apotheken. 11 Apotheken nehmen im Landkreis teil/bereiten sich vor. Aktuell sind Tests nach telefonischer Terminvereinbarung möglich in der näheren Umgebung:

Meldung vom 19.03.2021

Seit 22.03.21 gilt eine neue Verordnung im Land Brandenburg (bis 28.03.). Demnach sollen die Einschränkungen im öffentlichen Leben bereits wieder ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 (an drei aufeinanderfolgenden Tagen) gelten. Zum 29.03.21 wird eine weitere neue Verordnung in Kraft treten.
Zur Pressemitteilung des Landes Brandenburg

Zur Änderung der 7. Verordnung - ab 22.03.2021

 

Meldung vom 18.03.2021

Im Lagebericht Nr. 189 des Landkreises Märkisch-Oderland gibt es neue Informationen zum Thema Impfen und Schnelltests.

Impfen:
Das Impfkonzept des Landkreises umfasst einen Impfstandort am Krankenhaus Strausberg sowie mobile Impfteams. Fürs Krankenhaus sind keine Terminreservierungen möglich. Es finden ausschließlich Kohorten-Impfungen statt. Bislang wurden 1809. Dosen im Krankenhaus verimpft.
Mobile Impfteams durch niedergelassene Ärzte: Hier erfolgt die Terminvergabe ausschließlich von den Ärzten an die Patienten. anrufe bei den niedergelassenen Ärzten führen nicht zu Impfterminen. In der 12. Kalenderwoche (ab 22.3.) werden 2500 Dosen im Krankenhaus sowie über mobile Impfteams in Bad Freienwalde, Neuhardenberg, Seelow, Lebus, Fredersdorf, Hoppegarten und Reichenberg verimpft.

Schnelltests:
Getestet wird in Apotheken. 11 Apotheken nehmen im Landkreis teil/bereiten sich vor. Aktuell sind Tests nach telefonischer Terminvereinbarung möglich in der näheren Umgebung:

Meldung vom 08.03.2021

Am 08. März tritt die 7. Änderung der Eindämmungsverordnung in Kraft. Sie tritt am 28.03. außer Kraft.
Hier geht es zur Verordnung des Landes Brandenburg.

Weitere Informationen zum Thema Impfen finden Sie hier auf der Seite des Landes Brandenburg.

Ein Hinweis zur angekündigten Teststrategie:
Die Einrichtung von Testzentren bzw. die dezentrale Durchführung von Tests obliegt den Stellen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, dies ist das Gesundheitsamt des Landkreises. Die Gemeinde Petershagen/Eggersdorf steht diesbezüglich in Verbindung mit dem Landkreis. Sobald es neue Informationen gibt, werden sie hier veröffentlicht.

Meldung vom 02.03.2021

Impfen in Arztpraxen möglich

Brandenburgweit wird das Impfangebot gegen Corona-Viren nun ausgeweitet. Auch in Arztpraxen soll nun geimpft werden. Die über 80-Jährigen, die noch keine Impfung erhalten haben, werden nun persönlich angeschrieben.
Näheres steht hier in der Pressemeldung des Bildungsministeriums.

Meldung vom 26.02.2021 - neu

Die 6. Verordnung des Landes wurde nochmals geändert: 
Sie erlaubt ab 1. März die Öffnung von Gartenfachmärkten, Baumschulen und Floristikgeschäften, sofern die Verkaufsfläche überwiegend im Freien liegt. Alle anderen Punkte bleiben erhalten. Baumärkte sind leider weiterhin nur für Gewerbetreibende offen und bieten in der Regel Abholservice.

Meldung vom 17.02.2021

Seit 15.02. ist die 6. Verordnung zur Eindämmung des Virus im Land Brandenburg in Kraft. Sie gitl bis einschließlich 07. März 2021.
Neu ist vor allem, dass ab 01. März Friseure wieder öffnen dürfen.
Das Alkoholverbot im öffentlichen Raum ist aufgehoben aufgrund eines Gerichtsurteils.

Sozialberatung der Gemeinde Petershagen/Eggersdorf:

Informationen zum Bezug von Sozialleistungen nach SGB II und XII (ALG II und Grundsicherung)

Um die sozialen und wirtschaftlichen Folgen für die Bürger:innen abzufedern, hat die Bundesregierung im Sozialschutzpaket 1 (Gesetz vom 27. März 2020) u.a. den vereinfachten Zugang zur Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) beschlossen.

Für Bewilligungszeiträume vom 1. März 2020 bis zum 31. Dezember 2021 sind dabei vorgesehen (für die ersten sechs Monate der Bewilligungszeiträume):

Es erfolgt keine Vermögensprüfung, sofern kein „erhebliches Vermögen“ vorliegt: die Summe des sofort verwertbaren Vermögens übersteigt nicht 60.000 € für das erste sowie jeweils 30.000 € für jedes weitere zu berücksichtigende Haushaltsmitglied. Nicht dazu zählen eine selbst bewohnte Immobilie, ein (Betriebs-)Kraftfahrzeug und Kapitallebens- oder Rentenversicherungen (Altersvorsorge) (siehe § 21 Nr. 3 WoGG; § 67 abs. 2 SGB II).

Eine vorläufige Entscheidung ergeht, wenn der Verdienst der nächsten Monate noch nicht genau beziffert werden kann, er aber wahrscheinlich nicht ausreicht, um den Lebensunterhalt zu decken. Im Normalfall ergeht dann am Ende des Bewilligungszeitraumes eine abschließende Entscheidung: es wird festgestellt, wie hoch das Einkommen tatsächlich war und es erfolgt die rückwirkende Anpassung (Nach- oder Rückzahlung).

Beginnt der Bewilligungszeitraum jedoch bis zum 31. März 2021, ergeht eine abschließende Entscheidung nur auf Antrag des Leistungsberechtigten.

Die Verfahrensweise gilt für die Leistungen nach SGB XII (Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung) analog.

Weitere Unterstützung und Hilfen

Des Weiteren können Leistungsempfänger (auch „Aufstocker“) seit dem 1. Januar 2021 eine Kostenübernahme für digitale Endgeräte beim zuständigen Jobcenter beantragen: für den Distanzunterricht der Schulkinder zahlt dieses Laptop, Tablet oder Zubehör im Wert von bis zu 350 € pro Kind, falls die benötigten Geräte nicht von der Schule gestellt werden bzw. eigene dafür nicht genutzt werden können. Dieser einmalige unabweisbare besondere Bedarf wird als Zuschuss gezahlt. Eine Bestätigung der Schule reicht als Nachweis der Unabweisbarkeit.

Zudem erhalten erwachsene Leistungsempfänger in diesem Jahr einen einmaligen Zuschuss i.H.v. 150 € als Sonderzahlung.

Auch ein Kinderbonus von 150 € pro Kind wird 2021 wieder zusätzlich zum Kindergeld ausgezahlt (wird vom Jobcenter nicht als Einkommen angerechnet).

Aufgrund der am 6. Februar 2021 in Kraft getretenen Ersten Änderung der Schutzmaskenverordnung werden Leistungsberechtigte derzeit von ihren Krankenkassen angeschrieben: sie erhalten in der Zeit vom 16. Februar bis zum 6. März 2021 gegen Vorlage dieses Schreibens sowie des Personalausweises je bedürftiger Person der Bedarfsgemeinschaft (auch Kinder) 10 FFP2 Masken kostenlos von Apotheken ausgehändigt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bmas.de.

Für Fragen zum Anspruch auf Sozialleistungen und zur Antragstellung erreichen Sie Frau Aehlig (Dipl.-Soz.arb./Soz.päd.) unter 033439/79361 sowie

sozialberatung@petershagen-eggersdorf.de zu den Sprechzeiten (dienstags 9-12 und 14-17 Uhr, donnerstags 9-12 Uhr); derzeit sind nur in dringenden Fällen nach Absprache Beratungstermine möglich. 16.02.2021

 

Meldung vom 03.02.2021

Hier finden Sie ein Informationsschreiben zur Elternbeitragserstattung gemäß der "2. Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona 2021" der Gemeinde Petershagen/Eggersdorf. Dieses Schreiben gilt für die Kindertagesstätten/Horte in der Trägerschaft der Gemeinde! Besucht Ihr Kind eine Einrichtung in freier Trägerschaft, wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Träger.
Zum Informationsschreiben.

 

Meldung vom 22.01.2021

Fünfte Verordnung ab 23.01. in Kraft

Am 23.01. tritt die neue Verordnung im Land Brandenburg zur Eindämmung des Covid-19-Virus in Kraft. Sie tritt am 14.02.2021 außer Kraft.

Hier geht es zur Verordnung des Landes.

 

Meldung vom 21.01.2021

Neue Informationen zum Erlassen der Kita-/Hortgebühren

Das Brandenburger Bildungsministerium teilt in einer Presseinformation mit, dass eine Richtlinie erarbeitet werden soll, damit die Eltern keine Hortbeiträge zahlen müssen, wenn das Kind nicht betreut wird. Dies soll dann auch für die Kindergärten gelten, wenn Eltern ihre Kinder zu Hause betreuen, obwohl die Einrichtung nicht geschlossen ist.

Hier geht es zur Presseinfo des Brandenburger Bildungsministeriums.

Meldung vom 15.01.2021

Informationen zu den Hortgebühren
Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Personensorgeberechtigte,

nachfolgend die Informationen bezüglich der Hortgebühren (es geht ausschließlich um die Hortgebühren!)/ Elternbeiträge seitens des Ministeriums für Bildung, Jugend, Soziales des Landes Brandenburgs:
„Kita-Elternbeiträge müssen auch dann entrichtet werden, wenn die Kindertagesstätte oder der Hort im Ergebnis von Anordnungen des Gesundheitsamtes, die nicht den gesamten Standort betreffen, die betreuungsvertraglichen Pflichten nicht mehr erfüllen kann. Kurzzeitige Unterbrechungen der Betreuung führen grundsätzlich nicht zum Entfallen der Beitragspflicht. Die Unterbrechung ist nicht mehr kurzfristig, wenn sie länger als vier Wochen andauert.
Dies gilt unabhängig davon, ob das Infektionsgeschehen unmittelbar (z.B. durch Quarantäneanordnung) oder mittelbar (z.B. Teilschließung führt zu Personalmangel) für die Unterbrechung kausal ist. Das Kindertagesstättengesetz enthält keine Regelung, die die Entrichtung von „reduzierten Beträgen“ vorsieht. Ob und in welcher Höhe der Elternbeitrag zu entrichten ist, legt grundsätzlich der Einrichtungsträger fest (§ 17 Abs. 3 S. 1 Kindertagesstättengesetz).
Die frühere Richtlinie `Kita-Elternbeitrag Corona` ist außer Kraft getreten und bietet daher für eine Förderung (entsprechend dieser Vorschriften) keinen Raum. Da das Kindertagesstättengesetz kein Entfallen der Beitragspflicht regelt, bestehen auch keine kitagesetzlichen Vorgaben dazu, wann von den Personensorgeberechtigten nicht mehr rechtssicher ein Elternbeitrag erhoben werden kann. Da das Kindertagesstättengesetz keine Teilbeiträge vorsieht, wäre für ein Entfallen der Beitragspflicht nach Billigkeitsgesichtspunkten zumindest erforderlich, dass über Monate hinweg keine Betreuungsleistung mehr erbracht wird.“

Quelle: Corona Aktuell | Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) (brandenburg.de)

Nach obigen Ausführungen sind die Hortgebühren aktuell gemäß den vertraglichen Verpflichtungen zu entrichten. Auch für Eltern ohne Notbetreuungsanspruch, die ihre Kinder aufgrund von Hortschließungen zu Hause betreuen müssen, sind die Gebühren fällig.
Ob es eine neue Richtlinie zur Erstattung von Hortgebühren des Landes Brandenburgs aufgrund der verschärften pandemischen Situation geben wird, kann aktuell noch nicht mitgeteilt werden.

Meldung vom 12.01.2021

Landkreis über 200-er Marke bei 7-Tage-Inzidenz - weitere Einschränkungen notwendig

Der Bewegungsradius wird für touristische Ausflüge, Sport und Bewegung im Freien auf einen 15-Kilometer-Radius um den Landkreis MOL beschränkt, da im Landkreis die Marke nun über 200 liegt. Dies teilt der Landkreis in seinem 125. Lagebericht mit.
Den 15-km-Radius kann man einsehen unter: https://bb-viewer.geobasis-bb.de/. Dafür auf der Kartenebene (rechts) "Corona: 15-km-Grenze" anklicken und den Landkreis auswählen.
Eine Testpflicht für Einreisende und Rückkehrer aus Risikogebieten wurde mit der neuen Quarantäneverordnung beschlossen.

Versammlungen in Märkisch-Oderland sind nun grundsätzlich untersagt aufgrund der hohen 7-Tage-Inzidenz. (§5 Abs. 2 4. SARS-CoV-2-EindV).

Informationen zu Impfzentren:
Terminvereinbarung per Telefon unter 116 117 (tägl. 8 bis 20 Uhr)
begrenzte Anzahl von Impfterminen
Zutritt nur nach Terminvereinbarung
weitere Informationen unter www.brandenburg-impft.de

Impfzentren in der Nähe: Flughafen Schönefeld, Terminal 5/M; Frankfurt /O. Messehalle 1, Messering 3; Eberswalde Sportzentrum Westend, Heegermühlerstr. 69a

Meldung vom 11.01.2021

Covid-19: Fortsetzung des Lockdowns mit weiteren Einschränkungen notwendig

Landesregierung beschließt neue Verordnung 

Das Brandenburger Kabinett hat die nunmehr 4. Verordnung zur Eindämmung des Virus beschlossen. Sie gilt bis 31.01.2021.
Zu den bereits seit Dezember 2020 geltenden Einschränkungen kommen weitere. Unter anderem dürfen sich nun Angehörige eines Haushaltes nur noch mit einer weiteren Person im öffentlichen wie auch privaten Raum treffen.
An den Schulen entfällt der Präsenz-Unterricht für alle außer die Abschluss- und Förderklassen bis 22.01. Dann soll entsprechend der Infektionslage neu entschieden werden, ob der Unterricht wieder aufgenommen werden kann.

Zur Verordnung des Landes Brandenburg vom 08.01.2021

Meldung vom 22.12.2020

Der Landkreis informiert über die Regelungen zur Notbetreuung für die 1. bis 4. Klasse ab 04.01.2021 für die Schulen und Horte.
Diese Notbetreuung wird während der Schulzeit von der Schule organisiert. Eltern müssen die Notbetreuung sowohl im Hort als auch in der Schule anmelden.
Dies gilt nur für die Horte, nicht für die Kindertagesstätten.

Das Antragsformular ist bitte von den Eltern per Mail an den Landkreis zu schicken: kita_notbetreuung@landkreismol.de

Diese Informationen und das Formular finden Sie auch auf der Webseite des Landkreises.

Meldung vom 07.12.2020

Informationen zum Hortbetrieb ab 09. Dezember
Das Infektionsgeschehen erfordert es leider, dass der Hortbetrieb eingeschränkt werden muss.
Seit 09. Dezember 2020 findet keine Frühbetreuung während der Schulzeiten statt.
Hier geht es zur Information des Bürgermeisters.

 

 

 

 


  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sind Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für Geimpfte und Genesene.

  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.

  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene - zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten.

  • Wichtig bleiben: Abstand, Hygiene und Masken. Auch geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

    •  
    • Schlüssel-Apotheke Strausberg (03341/ 31 10 61)
    • Nord-Apotheke Strausberg (03341/ 4 90 80 02)
    • Adler-Apotheke Altlandsberg (033438/ 60 411)
    • Apotheke am Mühlenfließ Fredersdorf (033439/ 18 86 37).
    • Kranich-Apotheke Hönow (030/ 99 83 553)
    • Schlüssel-Apotheke Strausberg (03341/ 31 10 61)
    • Nord-Apotheke Strausberg (03341/ 4 90 80 02)
    • Adler-Apotheke Altlandsberg (033438/ 60 411)
    • Apotheke am Mühlenfließ Fredersdorf (033439/ 18 86 37).
    • Kranich-Apotheke Hönow (030/ 99 83 553)
    • die befristete Aussetzung der Berücksichtigung von Vermögen
    • die befristete Anerkennung der tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung (KdU) als angemessen
    • eine Erleichterung bei der Berücksichtigung von Einkommen in Fällen einer vorläufigen Entscheidung.

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Der Nachweis einer vollständigen Impfung erfolgt über die Impfdokumentation. Das kann entweder der Eintrag ins gelbe Impfbuch sein, der Nachweis, den man beim Arzt oder im Impfzentrum erhalten hat - oder später auch der digitale Impfnachweis. Auch ausländische Impfzertifikate werden anerkannt. Voraussetzung ist aber, dass die Person mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft wurde. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

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