Blühwiese an der Wilhelmstraße in Eggersdorf

Blühwiese an der Wilhelmstraße in Eggersdorf

Patenschaften für Blühwiesen

Wer einen Patenschaftsvertrag abschließen möchte, kann sich gern in Sachgebiet Tiefbau informieren.

Dodo blüht auf
Patenschaften für Blühstreifen

Künftig soll es Anwohnern möglich sein, Blühstreifen vor ihren Grundstücken einzurichten und zu pflegen. Das haben die Mitglieder des Klimaschutz-Ausschusses einstimmig im Februar beschlossen. Nun müssen noch die Gemeindevertreter über die Vorlage entscheiden.

Dass sich einheimische Insekten, insbesondere Wildbienen  an den grünen Straßenrändern ansiedeln und entwickeln soll mit diesem Vorschlag unterstützt werden. Viele Anlieger sind bereit, durch „Bienenweiden“ ihren Beitrag zu leisten. Interessenten könnten dann künftig
einen Patenschaftsvertrag mit der Gemeinde
abschließen. Die Gemeinde stellt das geeignete Saatgut, eine Pflanzliste sowie Schilder bereit, um den Streifen zu kennzeichnen. So wird verhindert, dass Bauhof oder Grünpflegefirmen den Streifen mähen. Im Juni und im September (vor dem Laubfall) sollte der Anwohner mähen.  Der Streifen ist kein Vorgarten vor dem Vorgarten, er dient allein dazu, den Lebensraum und die Nahrungsquellen der Insekten zu verbessern. Blumenerde, Deko-Artikel oder Pflanzschalen gehören dort nicht hin. Für die Verkehrssicherheit muss die Höhe der Pflanzen im Blick bleiben. Wer sich über das Projekt informieren möchte, kann gern Kontakt zum Sachgebiet Tiefbau aufnehmen.

Auch die Gemeinde hat schon Blühwiesen angelegt, wie hier an der Kreuzung Wilhelmstraße/Petershagener Chaussee. Foto: K. Brandau

 

 

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