Sperrungen wegen Straßenbauarbeiten

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Bauvorhaben Lindenstraße bis Bahnübergang

Das Bauprojekt Lindenstraße kann bis zum Jahresende nicht abgeschlossen werden. Der Auftragnehmer STRABAG wird in diesem Jahr bis 22.12.22 auf der Baustelle arbeiten. Ende November werden die restlichen Meter Regenwasserkanal, Borde und Ablaufschächte gesetzt. Im letzten Abschnitt in Richtung Eggersdorfer Straße ist noch die 1. Lage der Schottertragschicht einzubauen.

In der Weihnachts- und Winterpause vom 23.12.22 bis 15.01.23 wird die Vollsperrung aufgehoben. Der Bahnübergang ist passierbar und die neue Fahrbahn der Lindenstraße durch den öffentlichen Verkehr nutzbar.  Die Ampel am Knotenpunkt Wilhelmstraße - Landsberger Straße und Petershagener Chaussee im Ortsteil Eggersdorf wird ausgeschaltet.

Ab 16.01.2023 wird in Abhängigkeit der Wetterlage die Lindenstraße einschließlich Bahnübergang wieder voll gesperrt. Von der Fahrbahn aus wird dann am Gehweg gearbeitet. Bei günstiger Witterung braucht STRABAG für diese Arbeiten noch etwa sechs Wochen.

In der Nachbargemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf werden voraussichtlich in der Woche vor Weihnachten die jetzt noch im Bau befindliche Platanenallee und der dazugehörige Bahnübergang dauerhaft für den Verkehr freigegeben.
Info vom 24.11.2022

Seit 10. Oktober ist der Bahnübergang in der Lindenstraße voll gesperrt, da der Abschnitt zwischen Übergang und Eggersdorfer Straße saniert werden soll. Fußgänger können den Bahnübergang weiterhin passieren. Auf dem östlichen Gehweg, denn zuerst wird der westliche Gehweg gebaut. Für Fahrzeuge ist eine Umleitung ausgeschildert. 
Die Arztpraxis in der Lindenstraße ist über die Alexander-Giertz- und Rosenstraße erreichbar, Kunden des Imbiss´ müssen in der Eggersdorfer Straße parken; er ist zu Fuß erreichbar.

Bürgermeister Marco Rutter: "Nun ist Kritik an dieser Maßnahme laut geworden, zumal auch eine vergleichbare Baustelle in Fredersdorf noch nicht abgeschlossen ist. Aber dem Vorhaben liegt eine bewusste und sorgfältig abgewogene Entscheidung zu Grunde. Selbstverständlich wurden dafür auch Gespräche mit der Gemeindeverwaltung Fredersdorf-Vogelsdorf geführt. Bei der Lindenstraße handelt es sich zudem um eine Landesstraße, womit die wesentliche Baulast nicht bei uns als Gemeinde liegt. Zeitlich eingeordnet war die Instandsetzung der Straße beim Land bisher für das Jahr 2027. Der Zustand der Straße ist aber schon heute mehr als schlecht. Für Februar 2023 ist zudem – im weiteren Verlauf der Landesstraße – die Sanierung des ersten Abschnitts der Bahnhofstraße in Richtung Bahnhof Fredersdorf vorgesehen, einschließlich des dort vorhandenen Gehwegs. Damit würde dann auch der Umleitungsverkehr dieser Baustelle über die baufällig Fahrbahn der Lindenstraße fließen. Auf Grund der schwierigen Untergrundverhältnisse in der Bahnhofstraße ist dort auch mit einer längeren Bauzeit zu rechnen. Insgesamt also keine zufriedenstellenden Aussichten für Anwohner wie Verkehrsteilnehmer.

Problematisch stellt sich inzwischen aber auch die Versorgung mit Baumaterial dar. Folge davon: Haben wir sonst auf die Ausschreibung einer Straßenbaumaßnahme zwischen 10 und 14 Angebote erhalten, sind wir heute schon über 1 bis 2 Zuschriften froh. Die Versorgung der Region mit Bitumen hängt wesentlich von der PCK-Raffinerie in Schwedt ab. Geht diese absehbar im Januar außer Betrieb oder wird auch nur ein Teilbetrieb mit anderen Ölsorten erreicht, wird sich die Versorgungs- wie auch die Preislage weiter verschärfen. Auch ein Transport des Baustoffs aus weiterer Entfernung kann nur begrenzt zur Lösung beitragen, denn längst nicht alle Raffinerien sind für eine Bitumenproduktion ausgelegt. Die Verfahrenstechnologie erfordert Rohöle mit sehr speziellen Eigenschaften.  Von den weltweit verfügbaren mehr als 1.300 Rohölarten lassen sich nur rund 10 % zur Herstellung von Bitumen verwenden, welches den heutigen strengen technischen Anforderungen gerecht wird. Ohne schwarz zu malen, aber ob, in welchem Umfang und zu welchen Preisen in den nächsten Jahren Straßenbaumaßnahmen möglich sein werden, ist derzeit offen. Und damit auch die Frage nach einem alternativen Zeitpunkt für die Instandsetzung der Lindenstraße.

In Anbetracht dieser Situation und trotz der mit der Baumaßnahme verbundenen Belastungen sind wir letztlich froh, dass uns über den Sommer eine Verständigung mit dem Landesbetrieb und der zuständigen Straßenmeisterei gelungen ist. Beide Seiten, Land wie Kommune, bringen kurzfristig die notwendigen finanziellen Mittel für die Sanierungsarbeiten auf. Die Ausschreibung der Bauleistungen haben wir als Kommune übernommen. Die fachliche Baubegleitung teilen sich Straßenmeisterei und unser Tiefbauamt auf. Kurze Abstimmungswege und ein möglichst zügiger Bauablauf zählen zum gemeinsamen Verständnis. Für das unkonventionelle aber zugleich auch pragmatische Vorgehen hoffe ich auf Ihr Verständnis. Versichern kann ich Ihnen aber, dass wir diese Entscheidung nur zähneknirschend getroffen haben. Unter „normalen“ Bedingungen wäre diese auch anders ausgefallen."

Manch einer stellt sich die Frage, warum die Lindenstraße nicht im Zuge des Umbaus des Bahnübergangs gleich mit saniert wurde. "Beim Bahnübergang ist der Baulastträger die Deutsche Bahn. Mit der technischen Lösung für diesen Übergang hat sich die Bahn lange Zeit sehr schwer getan, da man den Fehler begangen hat, das alte Eisenbahnerhaus zuvor an privat zu verkaufen. Entsprechend langwierig und schwer abzuschätzen war daher das Planverfahren. In dieses hätte sich dann aber auch Land und Kommune einordnen müssen, einschließlich des finanzielle Bedarfs dafür. Das ist letztlich nicht gelungen. Klar ist aber auch, dass die Baumaßnahmen auch dann nacheinander hätten erfolgen müssen, um Bauabschnitte erreichbar zu halten und sich nicht gegenseitig im Weg zu stehen. Es wäre nur kein zeitlicher Versatz aufgetreten", erläutert Bürgermeister Marco Rutter.

Die Gemeindevertretung hatte auf ihrer Juli-Sitzung der gemeinsamen Maßnahme mit dem Landesbetrieb Straßenwesen zugestimmt, die Fahrbahn und die Gehwege in der Lindenstraße zwischen Eggersdorfer Straße und Bahnübergang instand zu setzen sowie die Straßenlaternen zu erneuern. Damit erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch der Gemeinde, den sehr schlechten Zustand dieses Abschnittes der Landesstraße endlich zu verbessern. Dies gilt auch für die Regenentwässerungsanlagen sowie die Laternen. Diese befinden sich derzeit östlich der Fahrbahn im Gehwegbereich. Es handelt sich um Natriumdampflampen aus DDR-Zeiten auf Betonmasten mit Erdverkabelung. Die Lampen sind sehr störanfällig, ein Mast ist gekappt. Das Kabel musste in jüngerer Vergangenheit mehrfach geflickt werden. Von drei Phasen funktioniert nur noch eine notdürftig.
Ursprünglich war im Straßenbauprogramm der Gemeinde geplant, 2027 den Gehweg zu einem gemeinsamen Geh-Radweg auszubauen und dann auch die Beleuchtung zu erneuern, da nicht abzusehen war, dass das Land die Fahrbahn sanieren würde. Der Landesbetrieb Straßenwesen hat jedoch nun, aufgrund des sehr schlechten Zustands der Fahrbahn doch entschieden, diese zu erneuern und dafür auch Geld eingestellt. 
Die Planung sieht eine bestandsorientierte Erneuerung der Fahrbahn einschließlich Hochborde und Regenentwässerung vor.  Der Gehweg auf der Ostseite weist fast durchgängig eine Breite von 2,50 m oder mehr auf, so dass hier ein gemeinsamer Geh- und Radweg möglich wäre (Engstellen sind zulässig). Der mit dem Bahnübergang errichtete Weg im nördlichen Anschluss weist dieses Maß bereits auf. Die vorhandene Straßenbeleuchtung befindet sich jedoch meist inmitten dieser Fläche. Sie soll im Rahmen der Erneuerung auf die Westseite verschoben werden, um die lichten Breiten zu gewährleisten.
Ab Februar 2023 ist voraussichtlich der Bau der Bahnhofstraße vorgesehen. Um diesen nicht zu beeinträchtigen, muss die Lindenstraße dieses Jahr saniert werden.
Info vom 10.10.2022

Sperrung am Rehwinkel ab 19. September

Der Verbindungsweg zwischen Rehwinkel und Petershagener Chaussee in Eggersdorf wird planmäßig zu einem Rad-Gehweg ausgebaut.
Der Ausbau erfolgt auf einer zukünftig befestigten Breite von 2,50 Metern im vorhandenen Raum zwischen den südlich des Weges stehenden Bäumen und der Grundstücksgrenze. Die Baumaßnahme ist nur unter Vollsperrung möglich. Der Beginn der Arbeiten ist für den 19. September 2022 geplant. Die Bauzeit wird voraussichtlich fünf Wochen betragen. Im Bereich der Einmündung an der Petershagener Chaussee wird beidseits der Straße eine barrierefreie Übergangsstelle gebaut. Vergleichbar jener Stelle im Jahr 2021 an der Bushaltestelle Güntherallee.
Während der Bauzeit erfolgt die Führung des Fußgänger- und Radverkehrs über die Wilhelmstraße und Bahnhofstraße. Dafür bitten wir um Verständnis.
             

Information zum Straßenbau in der Uhlandstraße

Nach mehreren Terminverschiebungen begann die Sanierung der Fahrbahn am 12. September 2022. Die Baufirma RASK aus Hoppegarten hat vor Baubeginn ein Informationsschreiben an die Anlieger verteilt. Den Regelquerschnitt zum Straßenbau finden Sie hier. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diese hier einstellen.

Die Arbeiten am Gehweg werden voraussichtlich im Frühjahr/ Sommer 2023 zusammen mit dem Straßen- und Gehwegbau der Rückertstraße ausgeführt.
25.08.2022, Sachgebiet Tiefbau


­Info aus der Nachbargemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf 
Ab dem  25. Juli bis 1. September 2022 
wird die Fredersdorfer Chaussee ab Ortsausgang in Richtung Altlandsberg bis zur Umgehungsstraße voll gesperrt.

Grund ist die Errichtung einer Mittelinsel im Zuge des bereits laufenden Geh-/Radweg-Baus und einer vollständigen Deckensanierung der Fahrbahn durch die Firma Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co.KG. In einem 2. Bauabschnitt wird danach ab der Umgehungsstraße in Richtung Altlandsberg ebenfalls unter Vollsperrung gebaut.
Die Maßnahme wird von der Stadt Altlandsberg in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Straßenwesen durchgeführt.
Es ist eine weiträumige Umleitung mit der Bezeichnung U11 und U16 ausgeschildert.
(22.07.2022)

Info des Landkreises: Hoppegarten - Sperrung Lindenallee
Der Landkreis Märkisch-Oderland plant in der Zeit vom 1. August 2022 bis zum 12. August 2022 eine Deckenerneuerung an der Kreisstraße K 6425 auszuführen. Die Bauarbeiten finden auf der Lindenallee vom Kreisverkehr Rennbahnallee bis zum Abzweig Birkensteiner Straße statt.
Die Arbeiten werden unter Vollsperrung durch die Firma RASK Brandenburg GmbH ausgeführt.
Die Umleitung ist für den Zeitraum der Vollsperrung ausgeschildert und führt über die Rennbahnallee – B 1 – Niederheidenstraße – Sankt Georgs-Weg – Neuenhagen bei Berlin, Rudolf-Breitscheid-Allee (K 6425).
Der Landkreis Märkisch-Oderland bittet für die mit dem Bauvorhaben verbundenen Verkehrseinschränkungen um Verständnis.
Seelow, 25. Juli 2022

Gehweg am Dorfsaal Petershagen gesperrt

Aufgrund umfangreicher Bauarbeiten ist der Gehweg am Dorfsaal entlang der Fredersdorfer Straße für den Fußgänger- und Radverkehr voll gesperrt. Fußgänger müssen nun leider eine Umleitung in Kauf nehmen. Dafür bitten wir um Verständnis.

Das Madels ist von der westlichen Seite – aus Richtung Tasdorfer Straße -  aber weiterhin erreichbar. In diesem Jahr wird die Sanierung des historischen Dorfsaals fortgesetzt. Aufträge sind vergeben, um Gebäude-Abdichtungsmaßnahmen durchzuführen sowie die notwendigen Leitungen für Trinkwasser, Schmutz- und Regenwasser verlegen zu können. Der Zugang zum Dorfsaal wurde nun bereits barrierefrei neu gestaltet.
01.08.2022


Informationen zu den aktuell bestehenden Baustellen im Land finden Sie kurzgefasst im Baustellen-informationssystem des Landesbetriebs:https://www.ls.brandenburg.de/ls/de/bauen/baustelleninformationssystem/


Fußgängerbrücke an der Andreas-Hofer-Straße wieder begehbar

Die Brücke an der Andreas-Hofer-Straße Richtung Bruchmühle ist wieder begehbar. Die zusätzlichen Systemgeländer mit einer Durchgangsbreite von einem Meter sind aufgebaut und für den Fußgängerverkehr freigegeben worden.
Nach Abstimmungen unseres Sachgebiets Tiefbau mit den Fachämtern sowie Fachausschüssen der Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf und der Stadt Altlandsberg wird das Vorhaben „Ersatzneubau der Heubrücke und die Ertüchtigung der anschließenden Radwege“ durch alle drei Kommunen getragen. Eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung wird zurzeit erarbeitet.
Die Planungen für den Ersatzneubau der Brücke sind durch unsere Gemeinde beauftragt worden. Für den 10.12.21 ist die Übergabe der Vorplanung an das Sachgebiet Tiefbau vorgesehen.   (Stand: 07.12.2021)
Die kleine Brücke am Mühlenfließ, die von der Andreas-Hofer-Straße aus über einen unbefestigten ca. 300 m langen (Feld)-Gehweg die Gemeinde fußläufig mit der Gemarkung Bruchmühle (Heuweg) verbindet, musste Mitte August 2020 gesperrt werden. Durch die Bauverwaltung Altlandsberg fand am 05.08.2020 gemeinsam mit einem Brückenprüfer eine Begehung und Begutachtung der Brücke statt. Im Ergebnis der Begehung wurde die sofortige Vollsperrung der Fußgängerbrücke im Ortsteil Bruchmühle veranlasst.
Die Schließung der Brücke erfolgte wegen akuter Einsturzgefährdung, da die Brücke sehr marode ist.
Die Überquerung ist zukünftig nur durch einen Ersatzneubau möglich. 
Die unweit der Stahlbetonbrücke vorhandene Holzbrücke verbindet zwei Bruchmühler Flurstücke auf privatem Gebiet und bietet daher keine Alternative.
30.08.2020


Straßenbau 2022

Die Vorhaben der Gemeinde im Straßenbau 2022 finden Sie unter: Gemeindepolitik/Straßenbauprogramm2020/24


 

 

 

 

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