Raus aus der Komfortzone. Rein in die Cleanup-Zone.

Raus aus der Komfortzone. Rein in die Cleanup-Zone.

Raus aus der Komfortzone.

Rein in die Cleanup-Zone.
World Cleanup Day: Plogging mit dem NABU am 10. Oktober, 10:00 Uhr

 

Der Termin steht, Beutel und Zanger liegen bereit und jetzt fehlt nur noch ihr! Am 10. Oktober 2026 verwandeln wir Petershagen/Eggersdorf in eine große Cleanup-Zone. Also raus aus der Komfortzone: Gemeinsam mit dem NABU Petershagen/Eggersdorf gehen wir beim Plogging an den Start – laufen, radeln, walken, mit dem Rollator unterwegs sein – und die Gemeinde sauberer hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben.

Los geht an folgenden Treffpunkten um 10:00 Uhr

  • S-Bahnhof Petershagen Nähe öffentliches WC
  • Parkplatz Landhausstraße / Ecke Strausberger Str. in Eggersdorf
  • am Teilungsssee
  • am Waldsportplatz in Petershagen

Einfach zum nächsten Treffpunkt kommen, Beutel und Zangen schnappen und loslegen – kostenlos, für alle und ohne Anmeldung.

Für alle, die mitmachen wollen

Egal ob Einzelperson, Familie, Sportgruppe oder Schulklasse: Jede und jeder ist willkommen. Wer gemeinsam antritt, sammelt mehr, bewegt mehr – und hat mehr Spaß dabei. Jede Runde zählt. Jeder Beutel zählt.

Wir freuen uns auf euch eure Gemeinde Petershagen/Eggersdorf und NABU.
Bis zum 10. Oktober!


Alle, die schon vor dem 10.10. mit dem Plogging starten wollen, können die Müllzangen zu unseren Rathaus-Öffnungszeiten bei uns abholen.


Hier die wichtigsten Hinweise, die Sie bitte beachten:

1. Im Team sammeln: Gehen Sie mindestens zu zweit und achten Sie besonders auf Kinder und ältere Teilnehmer. Begleitpersonen tragen die Aufsichtspflicht für Minderjährige.

Grundregel: Im Zweifel liegen lassen und dem Organisationsteam oder Bauhof melden über den Maerker der Gemeinde.

2. Richtige Ausrüstung: Tragen Sie feste, geschlossene Schuhe und wetterfeste Kleidung mit langen Hosen. Im Straßenraum oder unübersichtlichem Gelände ist die Warnweste Pflicht. Sammeln Sie niemals mit bloßen Händen – nutzen Sie immer Arbeitshandschuhe oder Greifzangen. Denken Sie an Sonnenschutz und ausreichend Trinkwasser.

3. Goldene Regeln beim Sammeln: Fassen Sie Gefahrenstoffe wie Spritzen, Kanister, Batterien oder Glasscherben nicht an – merken Sie sich den Standort (zum Beispiel per Smartphone-Pin) und melden Sie ihn. Halten Sie Abstand zur Fahrbahn, meiden Sie Bahnanlagen und Baustellen, betreten Sie keine steilen Böschungen oder Privatgrundstücke und heben Sie schwere Säcke aus den Knien, nicht aus dem Rücken.

4. Naturschutz beachten: Bleiben Sie in Schutzgebieten auf den Wegen, reißen Sie keine Pflanzen aus und stören Sie keine Wildtiere. Lassen Sie Müll liegen, in dem sich bereits Tiere eingenistet haben – während der Brutzeiten gelten zusätzliche Einschränkungen.

5. Im Notfall: Sichern Sie die Unfallstelle, leisten Sie Erste Hilfe (größere Gruppen sollten ein Erste-Hilfe-Set dabeihaben) und informieren Sie die Kommune. Bei schweren Verletzungen oder beim Fund von Kampfmitteln wählen Sie 112 (Rettungsdienst) oder 110 (Polizei).


 

 

Hanns Otto Brahms, Online Redakteur

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