Polizeidienstelle Petershagen/Eggersdorf

Polizeidienststelle Am Markt in Eggersdorf

Polizei-News

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Aktuelle Meldungen der Polizei.

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Altkleidercontainer ausgeräumt

Am späten Abend des 19.10.2020 bemerkte eine aufmerksame Zeugin einen Mann, der offensichtlich gerade dabei war, einen Altkleidercontainer in der Straße Am Fuchsbau auszuräumen. Als der Dieb mitbekam, dass sein Tun nicht unbemerkt geblieben war, sprang er auf sein Fahrrad und radelte davon. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun, wer sich da betätigte.

Betrüger am Telefon

Am Vormittag des 06.10.2020 erhielt ein Rentner einen ominösen Anruf. Die Frau am anderen Ende der Leitung gab an, Mitarbeiterin einer Lotto-Gesellschaft zu sein und die fröhliche Kunde überbringen zu dürfen, dass der Angerufene 39.000 Euro gewonnen habe.

Eigentlich ja ein erfreuliches Ereignis, doch dann kam der eigentliche Grund des Anrufes ans Licht.

Es würden Gebühren anfallen, so die Frau und diese Summe müsse der „glückliche Gewinner“ im Voraus begleichen… 

Sie gab auch gleich die Art der Bezahlung vor, nämlich mit dem Erwerb von Amazon-Gutscheinkarten und der Übermittlung der entsprechenden Codes. Wenn dies nicht schon dreist genug war, kam es jetzt noch dicker! Nun wurde Druck aufgebaut, indem die Betrügerin suggerierte, dass bei Nichteinlösen des Gewinnes und demzufolge Verweigerung der Gebührenzahlung eine Strafe fällig werden würde, welche die verlangte Gebührensumme um das Doppelte überschritt.

Trotzdem blieb der Angerufene bei klarem Verstand und ließ sich auf Nichts ein.

Genauso ist es richtig und dieses Verhalten sollte allen weiteren potentiellen „Gewinnern“ als Beispiel dienen. Hände weg von derartigen Geschäften! Die Anrufer erweisen sich nämlich mitnichten als Glücksfeen, sondern wollen nur an Ihr Geld. In diesem Fall war es eine Frau im Alter von 30 bis 40 Jahren, die akzentfreies Hochdeutsch gesprochen hatte. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun, um wen es sich da gehandelt hatte.

 

Täter nach Wohnungseinbruch gesucht  (mit Foto)

In der Zeit vom 04. zum 05. Juli 2020 kam es in Petershagen/Eggersdorf zu einem Wohnungseinbruchsdiebstahl in ein Einfamilienhaus. Dabei wurden u. a. ein Laptop Acer, ein Netbook Lenovo, ein Handy Samsung Galaxy Note 10, Gold- und Silberschmuck, Bargeld sowie eine Geldkarte entwendet. Die Geldkarte war mit den Zugangsdaten im Haus deponiert. Der unbekannte Täter benutzte am 05.07.2020, gegen 05:45 Uhr, die EC-Karte für zwei Bargeldauszahlungen an einem Automaten eines Geldinstituts in Neuenhagen b. Berlin.

Hinweise zum abgebildeten Täter nimmt die Polizei in Strausberg, Tel. 30341/3300 entgegen.

Handy und Rucksack geraubt

Erst am 4. Oktober erhielt die Polizei Kenntnis von einem Raub, der sich bereits am 2. Oktober ereignete. An diesem Tag lief ein 16- Jähriger vom S- Bahnhof Petershagen in Richtung Netzestraße. Gegen 17.40 Uhr wurde er plötzlich von hinten angegriffen und von einer unbekannten Person am Hals gewürgt. Eine zweite Person trat vor ihn und schlug ihn mehrmals ins Gesicht. Dann entriss er dem 16-Jährigen den Rucksack und das Handy. Beide Angreifer waren männliche Jugendliche, die der 16-Jährige nicht kannte.
Nun ermittelt die Kriminalpolizei, wer die vermeintlichen Räuber sind.

Pkw gestohlen vom Parkplatz am S-Bahnhof

Die geschädigte Fahrzeughalterin stellte vor etwa einer Woche ihren PKW Toyota Auris, MOL-KE247 (Rot Bj. 2019), auf dem Parkplatz des S-Bahnhofes Petershagen ab. Als sie am 02.10.2020 zum Parkplatz zurückkehrte, bemerkte sie, dass das Fahrzeug entwendet worden war. Die Geschädigte befand sich in der Zwischenzeit im Krankenhaus und hatte keinen Zugriff auf ihr Fahrzeug. Der Sachschaden beläuft sich auf 25.000 Euro.

Unfallverursacher werden sich erklären müssen

Am frühen Morgen des 01.10.2020 wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. Ein VW Golf war demnach auf der Umgehungsstraße zwischen Tasdorfer Kreisel und Barnim Kaserne von dieser abgekommen. Die beiden Insassen erlitten dabei Verletzungen. Doch teilten aufmerksame Zeugen vor Ort dann auch mit, dass jene Insassen vor Eintreffen der Polizei schleunigst zwei offensichtlich neuwertige Fahrräder aus dem Kofferraum ihres Wagens geholt und im nahe gelegenen Wald entsorgt hatten. Tatsächlich fand sich zumindest eines der Räder bei Absuche im Waldgebiet an. Die beiden 27 und 44 Jahre alten Herren werden sich nun erklären müssen. Der Jüngere ist bereits wegen Diebstahlsdelikten bekannt geworden.

Seitenscheibe eingeschlagen

Unbekannte Täter zerschlugen in der Nacht zum 24. September 2020 eine Seitenscheibe an einem PKW Renault, der in der Ferdinand-Dam-Straße abgestellt war. Aus dem Fahrzeuginneren fehlte nichts. Der Schaden liegt bei 200 Euro. Die Polizei sicherte Spuren und nahm eine Anzeige auf.

Fahrrad gestohlen

Aus einem Fahrradständer vor dem Bahnhof verschwand ein mit zwei Schlössern gesichertes E-Bike der Marke Bulls. Der Besitzer hatte am 12. September, gegen 16.30 Uhr, das Fahrrad dort abgestellt und kam am 13. September, gegen 18.30 Uhr zurück. Der Schaden liegt bei 4.000 Euro. Die Polizei leitete die Fahndung ein.

Angeblicher Bankmitarbeiter wollte Kasse machen - Infoveranstaltung zu Trickbetrügereien am 29.09.2020

Am frühen Abend des 09.09.2020 erhielt ein 57 Jahre alter Mann aus dem Ortsteil Eggersdorf den Anruf eines angeblichen Mitarbeiters seiner Hausbank. Dieser teilte ihm mit, dass es derzeit auf Grund der Pandemie Probleme mit der Kreditkarte gebe und er diese doch abgeben solle. Als „Service“ würde ein Bankangestellter bei ihm zu Hause erscheinen und die Karte samt TAN-Nummern und der zugehörigen PIN übernehmen…

Das war dann doch zu dreist! Natürlich bemerkte der Angerufene, woher der Wind wehte und ließ sich auf nichts ein. Nach Beendigung des Telefonates informierte er die Polizei.

Zu weiteren Tricks dieser Art, zu Diebstahl und Einbruch gibt es eine öffentliche Veranstaltung für jedermann am 29.September 2020 nachmittags ab 16.00 Uhr bis 17.30.00 Uhr in der Aula der Grundschule Eggersdorf, Karl-Marx-Str.16. 

Es ist eine Veranstaltung, die sich mit dem Schutz vor Trickbetrügereien, Diebstahl und Einbrüchen befasst. Als kompetenter Referent und Gesprächspartner steht Kriminalhauptkommissar Jürgen Schirrmeister, Leiter Prävention der Polizeiinspektion, Rede und Antwort.

Der Eintritt ist frei. Die Corona-Hygiene-Regeln werden beachtet. Der VdK Sozialverband hat dies organisiert.

Zusammenstoß an einer Kreuzung

An der Kreuzung Eggersdorferstraße/Güntherallee stießen am Mittwochnachmittag, 26.08.2020, wegen eines Vorfahrtsfehlers ein PKW BMW und ein PKW VW zusammen. Dabei wurde die VW-Fahrerin leicht verletzt. Beide Fahrzeuge blieben betriebstüchtig. Der Schaden beträgt geschätzte 2.000 Euro.

Dieb auf frischer Tat gestellt

Am Sonntagmorgen (23.08.2020) vernahm ein Anwohner der Petershagener Lessingstraße kurz nach Mitternacht laute Geräusche aus Richtung der Geschäftseinrichtungen in der Nähe des Bahnhofes. Als Strausberger Polizeibeamte eintrafen, flüchteten zwei verdächtige Personen vom Tatort. Ein junger Mann konnte durch die Beamten ergriffen werden. Bei der Inaugenscheinnahme der Örtlichkeit wurde festgestellt, dass die Täter zuvor versucht hatten, die Tür zu einem dortigen Imbiss aufzuhebeln. Der entstandene Schaden wurde mit 500 Euro beziffert. Zur Ergreifung weiterer Tatverdächtiger kam ein Fährtenhund zum Einsatz. Neben der Aufnahme einer Strafanzeige sicherten die Beamten vor Ort umfangreiche Spuren.
 

Elektrobike gestohlen

Am 17. August 2020 stellte eine Frau ein Elektrobike der Marke Stevens im Gewerbepark an der Landhausstraße angeschlossen ab. Als sie das Fahrrad gegen 18 Uhr wieder benutzen wollte, war es verschwunden. Der Schaden liegt bei 2.900 Euro. Die Polizei leitete die Fahndung ein.

Fahrkartenautomat gesprengt

Am 16. Juli 2020, gegen 0.47 Uhr, knallte es laut auf dem Gelände des S-Bahnhofs Petershagen. Unbekannte Täter hatten einen Fahrkartenautomaten zerstört und sind mit Geldkassetten geflüchtet. In Tatortnähe fand die Polizei einen Fahrradsattel und ein Feuerzeug. Beide Gegenstände wurden sichergestellt. Was die Täter zum Öffnen des Automaten benutzten, muss nun ermittelt werden. Der Tatort wird von Kriminaltechnikern des Landeskriminalamts untersucht. Dafür musste der gesamte Bahnsteig abgesperrt werden.

Die Polizei nahm Anzeigen zum Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion in Verbindung mit Diebstahl aus einem Fahrkartenautomat auf.

In Haus eingebrochen

Am vergangenen Wochenende (04./05.07.2020) hebelten unbekannte Täter ein Fenster zu einem Einfamilienhaus in der Pohrtstraße auf und durchsuchten alle Räume. Was sie stahlen, war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht bekannt. Der Schaden beläuft sich derzeit auf ca. 4.000 Euro.

Werkzeug gestohlen

Zwischen dem 4.und dem 6. Juli schlugen unbekannte Täter an einem VW Crafter eine Scheibe ein und stahlen aus dem Fahrzeuginneren zwei Trennschleifer und einen Akkuschrauber. Das Firmenfahrzeug stand in der Friedhofstraße.

Versuchter Einbruch

Sonnabendnacht, 04.07.2020, gegen 01.20 Uhr bemerkte die Bewohnerin eines Einfamilienhauses in der Rückertstr. in Petershagen, wie jemand mit einer Taschenlampe von der Straße aus in ihr Schlafzimmer leuchtete. Als sie sich bemerkbar machte, floh der vermutliche Einbrecher. Bei der Überprüfung am Tage wurde festgestellt, dass der Täter versuchte, die Gartenpforte aufzuhebeln. An der Gartenpforte entstand leichter Sachschaden. Schadenshöhe ca. 300 €.
 

Motorradfahrer nach Verkehrsunfall verstorben

Am 02.07.2020, gegen 13:25 Uhr, wurde der Polizei ein schwerer Verkehrsunfall gemeldet. Auf der Umgehungsstraße L303 waren demnach ein Opel Astra und ein Motorrad der Marke KTM zusammengeprallt. Dies bestätigte sich dann auch bei Eintreffen der Beamten.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 82-jähriger Mann mit dem Opel von der Tasdorfer Straße auf die L303 gefahren. Auf dieser Straße kam aus Richtung Strausberg zu diesem Zeitpunkt ein 43 Jahre alter Mann auf seinem Motorrad. Der Kradfahrer zog sich bei dem folgenden Zusammenstoß schwerste Verletzungen zu. Er wurde mit einem Hubschrauber in das Berliner Unfallkrankenhaus ausgeflogen. Trotz aller ärztlicher Bemühungen verstarb er dort wenige Stunden später.

Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun zur genauen Unfallursache. 

Tür von Giebelseehalle beschädigt

Wie der Polizei am 30.06.2020 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte die hintere Eingangstür der Giebelseehalle in der Elbestraße beschädigt. Nach ersten Erkenntnissen warfen sie umherliegende Bauschuttreste gegen das Sicherheitsglas der Tür. Der Gemeinde Petershagen-Eggersdorf entstand so ein Schaden von rund 300 Euro.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei der Inspektion Märkisch-Oderland ermittelt gegenwärtig zum Verdacht der Fahrerflucht.

Ein Fahrradfahrer war am 12.06.2020 auf der L303 aus Eggersdorf in Richtung Tasdorf/Bundesstraße 1 unterwegs gewesen. Gegen 13:55 Uhr wurde er nach bisherigen Erkenntnissen von einem orangefarbenen LKW mit Anhänger auf dem leicht abschüssigen Teilstück kurz vor der Kaserne, in einer Rechtskurve mit Leitplankenbegrenzung, überholt. Beim Wiedereinscheren des LKW geriet der Anhänger in den Sicherheitsbereich des Fahrradfahrers, wodurch dieser gegen die Bordsteinkante kam und anschließend mit dem Kopf in die Leitplanke schlug.  Der Mann erlitt dadurch schwere Verletzungen.

Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zu dem flüchtigen LKW mit Anhänger geben können. Sie erreichen die Ermittler unter der Rufnummer 03341 330 1224 oder über die Internetwache www.polizei.brandenburg.de.

Ermittlungen zum Verdacht der Brandstiftung

Am 14.06.2020, gegen 02:35 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei in die Lessingstraße gerufen. Dort war der hölzerne Unterstand eines Imbisscontainers in Brand geraten. Die Flammen griffen auf den Container über und beschädigten dessen Rückwand. Das rasche Eingreifen der Kameraden der Feuerwehr verhinderte letztlich Schlimmeres. Trotzdem ist ein Sachschaden von rund 3.000 Euro zu bilanzieren. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland zur Ursache des Geschehens. Bislang ist von Brandstiftung auszugehen.

Ruhestörung, Ruhestörung, Ruhestörung…
Die Lockerungen der Eindämmungsverordnung und die angenehm warmen Temperaturen sorgten am Freitagabend für ein reges Treiben im Landkreis Märkisch- Oderland. Dadurch animiert, ließ eine Vielzahl an jugendlichen Mitbürgern den sommerlichen Gefühlen und der wiedergewonnenen Fortbewegungsfreiheit freien Lauf und missachteten das ein oder andere Mal die gesetzlichen Ruhezeiten.
In sekundärer Zuständigkeit (primär Ordnungsamt) wurde dem durch die Polizei Einhalt geboten.

Zusammengestoßen

Einen Verkehrsunfall, der sich am Donnerstagmorgen, 11.06.2020, in Höhe des Bahnüberganges ereignete, überstanden die beteiligten Fahrzeugführer eines PKW Toyota und eines PKW VW unverletzt. Sie stießen aus bislang ungeklärter Ursache zusammen. Der Sachschaden belief sich auf ca. 4.000 Euro. Die Fahrzeuge blieben fahrbereit.

Handys geraubt

Ein junger Mann lief am 3. Juni, gegen 22.20 Uhr, die Landhausstraße entlang in Richtung Albin-Köbis-Ring. Er war mit seinem Handy beschäftigt und bemerkte nur, dass ihm drei Personen entgegenkamen. Zwei Personen griffen ihn an und schlugen ihn zu Boden. Dabei fiel das Handy aus der Hand, welches von einer der Personen aufgehoben wurde. Alle drei entfernten sich in Richtung Eggersdorf.

Am 4. Juni stieg um 11.30 Uhr ein 14- Jähriger in Strausberg Stadt aus der S-Bahn. Er lief auf dem Bahnsteig an drei unbekannten männlichen Personen im scheinbaren Alter von 18-19 Jahren vorbei. Sie folgten dem Schüler. Auf einem Trampelpfad zwischen Gleisen und Garagen stellten sie sich dem Schüler in den Weg und rissen ihm die Tasche von der Schulter. Dann durchsuchten sie den Inhalt. Handy und iPods entnahmen sie der Tasche. Im Portemonnaie des 14- Jährigen fanden sie keine lukrative Summe. Dann entfernten sie sich mit dem Handy und den iPods in unbekannte Richtung.

Der Sachschaden liegt bei 1.000 Euro. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht, wird noch geprüft.

Graffiti an der Fassade

An einer Gebäudefassade Am Fuchsbau befand sich am Morgen des 3. Juni 2020 eine unleserliche Buchstabenfolge in 13 Metern Länge. Sie war mit schwarzer Farbe aufgetragen. Der Schaden beträgt ca. 1.000 Euro. Die Polizei fotografierte die Schmiererei und nahm eine Anzeige wegen Sachbeschädigung durch Graffiti auf.

Nazisymbole geschmiert

Wie der Polizei am 27.05.2020 angezeigt wurde, sind auf einem Spielplatz in der Elbestraße Nazisymbole geschmiert worden. Die Gemeinde Petershagen hat umgehend die Beseitigung der Hinterlassenschaften veranlasst. Kriminalisten des Staatsschutzes ermitteln nun, wer sich dort produziert hatte.

 

Verletzt bei Verkehrsunfall

Am 19.05.2020, gegen 07:25 Uhr, wurden Polizisten in die Eggersdorfer Straße gerufen. An einem dort gelegenen Kreisverkehr waren kurz zuvor eine Radfahrerin und der Anhänger eines Opel Merivas zusammengeprallt. Die Radfahrerin stürzte und wurde nach ersten Erkenntnissen anschließend auch noch von dem Anhänger überrollt. Dabei erlitt die 56 Jahre alte Frau derartige Verletzungen, dass sie von Rettungskräften in ein Berliner Krankenhaus gebracht werden musste. Gegen 08:25 Uhr konnte die Unfallstelle wieder freigegeben werden.

Nicht betrügen lassen

Am frühen Nachmittag des 18.05.2020 wurde eine Strausberger Rentnerin von ihrer angeblichen Tochter angerufen. Die Frau am anderen Ende der Leitung teilte mit, dass sie einen Verkehrsunfall gehabt habe und dabei ein Todesopfer zu beklagen gewesen sei. Jetzt benötige sie dringend Hilfe ihrer „Mutter“, da sie ansonsten festgenommen werde. Im Anschluss übernahm ein Mann die Gesprächsführung und meinte, Polizist zu sein. „Töchterchen“ käme nur frei, wenn eine Kaution in Höhe von 20.000 Euro gezahlt würde…Glücklicherweise wusste die Rentnerin, dass derartige Forderungen nie von der Polizei gestellt würden und sie es hier mit Betrügern zu tun hatte. Also beendete sie kurzerhand das Gespräch. Genauso ist es richtig!

Auch aus dem Raum Petershagen wurden zwei derartige Betrugsversuche gemeldet. Wieder waren es Rentnerinnen, denen suggeriert werden sollte, dass ihre Töchter einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verursacht hätten. Und wieder sollten fünfstellige Summen als „Kaution“ gezahlt werden, wenn man eine Haft für die „Töchter“ vermeiden wolle. Doch auch hier kam es nicht zu einer Geldübergabe, weil die Angerufenen den „Braten rochen“ und sich auf nichts einließen. Sie vermieden so ein ganz bitteres Erwachen. Noch einmal, die Polizei wird sich mit einer Geldforderung niemals an Sie wenden! Wenn es tatsächlich zu solchen Anrufen kommt, können Sie sicher sein, es mit Betrügern zu tun zu haben.

Unterschlagung eines Mobiltelefons

Eine Geschädigte erschien am Samstagmittag, 16.05.20, auf der Polizeiinspektion Strausberg und brachte die Unterschlagung ihres Mobiltelefons zur Anzeige. Noch während der Anzeigenaufnahme konnte die Geschädigte ihr Mobiltelefon über eine eigens dafür vorgesehene App lokalisieren. Der Einsatz eines Funkwagens zur Suche nach dem Mobiltelefon war erfolgreich. Das Mobiltelefon konnte in der Rosa-Luxemburg-Straße in Eggersdorf in der Nähe des dortigen Sportplatzes aufgefunden werden und der Geschädigten übergeben werden.

Gesucht und gefunden

Eine 91- jährige Seniorin war unbemerkt zu Fuß aus ihrem Wohnumfeld verschwunden. Die Angehörigen benachrichtigten am Montagnachmittag, 11.05.2020, die Polizei. Revierpolizisten suchten nach der betagten Frau, die alleine den Weg nach Hause nicht gefunden hätte. Nach einer halben Stunde konnte die Seniorin in der Landsberger Straße angetroffen werden. Ohne Verletzungen konnte sie zu den Angehörigen zurückgebracht werden.

Märkisch-Oderland – Vorsicht! Betrüger am Telefon

Betrüger passen immer wieder ihre Geschichten aktuellen Geschehnissen an, so auch der Coronapandemie.

Am 4. Mai 2020 zeigten mehrere Bewohner des Landkreises Betrugsversuche an. Der Anrufer gab vor, in der Charitè behandelt zu werden und Verwandter der angerufenen Person zu sein. Für die Behandlung gegen Corona benötige der Anrufer eine fünfstellige Summe, um Spritzen erhalten zu können.

Einmal rief sogar der angebliche Sohn aus den USA an und benötige dringend Geld für drei Spritzen gegen das Virus. Das Telefonat beendete der Empfänger.

Wenig später rief erneut eine unbekannte Person an und behauptete Polizeibeamter zu sein. Der vorhergehende Anrufer sei ein Betrüger gewesen. Der Anrufer wolle jetzt eine Beratung zur Einbruchsprävention anbieten. Das Telefonat wurde erneut beendet und Anzeige erstattet.

Hinweis der Polizei:

Seien Sie skeptisch! Übergeben Sie kein Geld an fremde Personen. Geben Sie keine Auskünfte zu ihren Ersparnissen oder Wertgegenständen. Die 110 ist eine Notrufnummer, unter der Sie stets die Polizei erreichen.

Die 110 kann nicht auf ihrem Display auftauchen, wenn das passiert, sind es Betrüger. Oft rufen Betrüger aber auch ohne Rufnummernanzeige an.

 

Münzboxen aufgebrochen

Unbekannte Täter brachen am 18. April zwischen 12 Uhr und 22 Uhr drei Münzboxen von Staubsaugerautomaten auf. Die Münzboxen waren völlig zerstört. Sie gehörten zu einer Tankstelle an der Landhausstraße. Der Sachschaden beträgt ca. 100 Euro.

Die Polizei veröffentlichte die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2019

Zur Statistik (Kriminalität) 2019

Präsentation zur Statistik 2019

Die Polizei bittet mit hoher Dringlichkeit darum, folgende Verkehrshinweise zu beachten:
 
- der GÜ BAB 12 kann ohne Ausnahme nur durch den Güterverkehr passiert werden  - eine Überfahrt für PKW ist NICHT möglich - PKW werden ASS Briesen (Stand 14:00 Uhr) ausnahmslos abgeleitet
 
Eine Grenzüberquerung für den gewerblichen Güterverkehr ist ausschließlich an folgenden GÜ möglich:
 
- BAB 12 – GÜ Swiecko - BAB 11 – GÜ Pomellen - BAB 15 – GÜ Bademeusel/Olzyna (hier auch Busse)
 
Grenzübertritte ausschließlich für PKW, Kleinbusse und Busse sind an den GÜ:
 
- Guben (lediglich Fahrzeuge bis 3,1 Tonnen) alle Fahrzeuge mit höherem zulässigem Gesamtgewicht werden abgewiesen - Frankfurt (Oder) – Stadt - Küstrin-Kiez - Schwedt/Oder
 
möglich. Von einem Grenzübertritt in Schwedt/Oder wird momentan dringend abgeraten, da die Stadt zum jetzigen Zeitpunkt verkehrstechnisch verstopft ist! (Stand 14:00 Uhr)
 
Ausschließlich für Fahrzeuge mit lebenden Tieren steht die GÜ Gubinek zur Verfügung. Alle anderen Fahrzeuge werden hier konsequent abgewiesen.
Ein Abweichen auf GÜ, die nicht für den Güterverkehr freigegeben sind, ist völlig zwecklos. Die LKW-Fahrer werden vor Ort abgewiesen, da auf polnischer Seite keine Abfertigung dieser Fahrzeuge erfolgt. Ein Wenden ist oftmals nur unter erschwerten Bedingungen möglich, was die Wartezeit für alle Verkehrsteilnehmer immens steigert!
19. März 2020

Kontrolle einer verdächtigen Person

Am Bahnhof Petershagen Nord trieb sich ein junger Mann herum, der sich sehr für die abgestellten Fahrräder interessierte. Ein Zeuge rief am 3. März, gegen 8 Uhr, die Polizei an. Auf einem Bahnsteig traf die Polizei den beschriebenen Mann an. Der Litauer hatte in seinem Rucksack einen Bolzenschneider und Handschuhe verstaut. Die Polizei stellte beides sicher. Bei einem Diebstahl konnte der 32-Jährige nicht angetroffen werden. So blieb es bei der Kontrolle und der Feststellung der Identität.

Diesel abgezapft

An zwei Baggern brachen unbekannte Täter in  der Nacht zum 25. Februar die Tankschlösser auf und zapften den Inhalt ab. Die Fahrzeuge standen auf einer Baustelle an der Altlandsberger Chaussee. Der Schaden beträgt ungefähr 400 Euro.

Lautsprecherbox gestohlen

In der Lessingstraße in Höhe des S-Bahnhofs trafen sich am Dienstagabend, 04.02.2020,  mehrere Jugendliche. Drei weitere unbekannte Jugendliche gesellten sich dazu und baten, eine Lautsprecherbox der anderen nutzen zu dürfen. Das wurde ihnen erlaubt. Doch schon nach kurzer Zeit entfernte sich die Gruppe und nahm die Box mit. Der Besitzer forderte sofort, die Box zurückzugeben. Doch er erhielt von einem der drei Jugendlichen einen Schlag ins Gesicht. Der 14- Jährige verständigte seine Mutter und beide suchten die Polizei auf.

Bei der Kontrolle der näheren Umgebung des Tatortes konnten die drei Jugendlichen in der Bahnhofstraße angetroffen werden. Einer von ihnen hatte auch die Lautsprecherbox bei sich. Die Polizei nahm sie mit in die Polizeiinspektion und ließ die Erziehungsberechtigten ihre Sprösslinge im Alter von 15 und 16 Jahren abholen. Nun klärt die Kriminalpolizei, wer von ihnen die Box mitnahm und den Schlag austeilte.

Wohnungseinbruch
 
Unbekannte Täter gelangten in der Nacht vom Freitag (31.01.) zum Samstag durch Aufhebeln eines Kellerfensters in ein Wohnhaus in Petershagen, Bruchmühler Straße. Hier wurden sämtliche Zimmer des Hauses betreten, augenscheinlich durchsucht und mehrere Behältnisse geöffnet und durchwühlt. Durch ein Fenster im Erdgeschoss verließen die unbekannten Täter wieder das Wohnhaus. Über Art und Umfang des entwendeten Gutes lagen bei Anzeigenaufnahme noch keine Erkenntnisse vor. Der Gesamtschaden wurde zunächst mit 1.000 Euro beziffert.
 
Versuchter Wohnungseinbruch
 
Unbekannte Täter versuchten in der Nacht von Freitag (31.01.) auf Samstag durch Hebeln an der Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Lucasstraße in Petershagen einzudringen. Dieser Versuch misslang jedoch, die unbekannten Täter gelangten nicht in die geschützten Räumlichkeiten. Es entstand Sachschaden in Höhe von 500 Euro.

Aufmerksamer Nachbar verhinderte böses Erwachen

Einem aufmerksamen Nachbarn hat es eine 77 Jahre alte Eggersdorferin zu verdanken, einem Betrüger kein Geld ausgeliefert zu haben. Der Mann hatte mitbekommen, dass die Dame von einem Anrufer um Geld angegangen worden war. Die Frau wollte ihrem „notleidenden Enkel“ dann tatsächlich Bargeld und Schmuckgegenstände übergeben. Der beherzte Nachbar ließ dies nicht zu und bewahrte die Rentnerin so vor einem ganz bösen Erwachen. Das war couragiert und genau richtig. Ein großes Dankeschön auch von Seiten der Polizei!   

Einbruch misslang

Am 28. Januar zwischen 7 und 16 Uhr versuchten unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Ebereschenstraße einzubrechen. Zunächst wollten sie gewaltsam das Gartentor öffnen, welches danach verbogen war. Dann versuchten sie das Schloss an der Eingangstür zu öffnen. Es blieben Kratzer zurück. Der Schaden wurde auf 200 Euro geschätzt.

Nazischmierereien im Fußgängertunnel

Am 23. Januar 2020 bemerkte ein Bürger im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Petershagen Nazisymbole an der Wand. Er benachrichtigte das Ordnungsamt, welches die Beseitigung veranlasste. Die Polizei erfuhr am 28. Januar von den Schmierereien und nahm eine Anzeige wegen Verwendens von verfassungswidrigen Organisationen auf. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Weiße Farbe an der Fassade

Mit weißer Farbe besprühten unbekannte Täter in der Nacht zum 25. Januar die Fassade eines Schulgebäudes in der Eggersdorfer Straße. Buchstabenverbindungen und „Juden“ waren die Aufschriften, die zum Teil vor dem Tag der offenen Tür beseitigt werden konnten. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Diebstahl misslang

Unbekannte Täter kletterten in der Nacht zum 24. Januar über den Zaun des Waldfriedhofs und versuchten die Kupferplatten auf der Kapelle zu entwenden. Sie schnitten die Platten an, verbogen gewaltsam Teile und hinterließen einen Schaden von ca. 1.000 Euro.

Kupfer- Dachrinne gestohlen

Von einem Verbrauchermarkt in der Lessingstraße stahlen unbekannte Täter in der Nacht zum 22. Januar ungefähr 40 Meter Fallrohre aus Kupfer. Der Schaden wurde auf 500 Euro geschätzt.

Weiterfahrt untersagt

In der Nacht zum 21. Januar hielt die Polizei in der Tasdorfer Straße einen VW Transporter zur Kontrolle an. Mit Hilfe eines Schnelltests stellten die Polizisten fest, dass der 35- jährige Fahrer unter Drogeneinfluss steht. Er wurde in ein Krankenhaus zur Blutabnahme begleitet. Er erhielt eine Anzeige wegen Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel und durfte vorerst nicht weiterfahren.

Werkzeug gestohlen

Aus einer Werkstatt in der Fließstraße stahlen unbekannte Täter elektrisch betriebene Werkzeuge, wie einen Akkuschrauber, Akkuflex und eine Stichsäge. Der Besitzer bemerkte das am Mittwochnachmittag (15.01.2020) und erstattete Anzeige. Der Schaden beträgt ungefähr 1.500 Euro.

Unfall mit Wildschwein

In der Eggersdorfer Straße kreuzte ein Wildschwein am 16. Januar 2020, gegen fünf Uhr, die Fahrt eines Renault Twingo. Bei dem Zusammenstoß blieb die Fahrerin unverletzt. Das Tier lag verletzt im Straßengraben und wurde letztlich von einem Polizisten erschossen, weil kein Jäger zeitnah erreicht werden konnte. Der Schaden beträgt ca. 2.000 Euro.

In Gewahrsam genommen

Ein 34-jähriger Mann musste von der Polizei am Nachmittag des 7. Januar 2020 in Gewahrsam genommen werden, um weitere Straftaten zu verhindern. Er versuchte, in der Dorfstraße den Weidezaun einer Pferdekoppel einzureißen. Als die Besitzerin ihn ansprach, wurde sie mehrfach beleidigt. Sie rief die Polizei. Doch auch den Beamten gegenüber zeigte der alkoholisierte Mann (1,7 Promille) kein Einsehen und kündigte an, die Koppel betreten zu wollen.

Zur Verhinderung von Straftaten nahmen die Polizisten den Mann in Gewahrsam. Anzeigen wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz waren die Folge seines Handelns. Nachdem er seinen Rausch ausgeschlafen hatte, wurde er am späten Abend entlassen.

Betrugsversuch durchschaut

Eine unbekannte Frau rief am 6. und 7. Januar 2020 bei einem Bewohner der Dr.-Manasse-Straße an und stellte einen Gewinn in sechsstelliger Höhe in Aussicht. Für entstehende Kosten forderte sie den vermeintlichen Gewinner auf, Amazongutscheine im Wert von 250 Euro zu erwerben und die Gutscheinnummern per Telefon zu übermitteln. Das hörte sich der Mann an und befolgte die Anweisungen mit Nichten, sondern wandte sich an die Polizei.

Aufmerksamer Zeuge trieb Dieb in die Flucht

Am frühen Morgen des 05.01.2020 vernahm ein Anwohner der Dorfstraße ein lautes Geräusch, welches offensichtlich von der Baustelle der Grundschule kam. Auf dem Baufeld konnte dann ein weißer VW Bus ausgemacht werden. Als sich der Zeuge in der weiteren Folge der Szenerie näherte, sprang ein Mann in das Auto und der Wagen fuhr davon.

Wie sich herausstellte, hatte der Flüchtende einen Baucontainer aufgebrochen und sich bereits Kabel zum Abtransport zurechtgelegt. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland haben sich des Falles angenommen.   

Aschereste lösten Brand aus

Am Vormittag des 2. Januar 2020 brachte ein Eggersdorfer Asche aus einer Feuerschale zur Mülltonne. Diese lösten im Laufe des Vormittags einen Brand aus. Drei Mülltonnen brannten völlig ab und die Fassade eines benachbarten Carports wurde beschädigt. Als die Feuerwehr eintraf, hatte der Eggersdorfer bereits selbständig gelöscht. Doch der Schaden von ungefähr 4.000 Euro war nicht mehr vermeidbar.

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