Polizeidienstelle Petershagen/Eggersdorf

Polizeidienststelle Am Markt in Eggersdorf

Polizei-News

Aktuelles

Aktuelle Meldungen der Polizei

Handys geraubt

Ein junger Mann lief am 3. Juni, gegen 22.20 Uhr, die Landhausstraße entlang in Richtung Albin-Köbis-Ring. Er war mit seinem Handy beschäftigt und bemerkte nur, dass ihm drei Personen entgegenkamen. Zwei Personen griffen ihn an und schlugen ihn zu Boden. Dabei fiel das Handy aus der Hand, welches von einer der Personen aufgehoben wurde. Alle drei entfernten sich in Richtung Eggersdorf.

Am 4. Juni stieg um 11.30 Uhr ein 14- Jähriger in Strausberg Stadt aus der S-Bahn. Er lief auf dem Bahnsteig an drei unbekannten männlichen Personen im scheinbaren Alter von 18-19 Jahren vorbei. Sie folgten dem Schüler. Auf einem Trampelpfad zwischen Gleisen und Garagen stellten sie sich dem Schüler in den Weg und rissen ihm die Tasche von der Schulter. Dann durchsuchten sie den Inhalt. Handy und iPods entnahmen sie der Tasche. Im Portemonnaie des 14- Jährigen fanden sie keine lukrative Summe. Dann entfernten sie sich mit dem Handy und den iPods in unbekannte Richtung.

Der Sachschaden liegt bei 1.000 Euro. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht, wird noch geprüft.

Graffiti an der Fassade

An einer Gebäudefassade Am Fuchsbau befand sich am Morgen des 3. Juni 2020 eine unleserliche Buchstabenfolge in 13 Metern Länge. Sie war mit schwarzer Farbe aufgetragen. Der Schaden beträgt ca. 1.000 Euro. Die Polizei fotografierte die Schmiererei und nahm eine Anzeige wegen Sachbeschädigung durch Graffiti auf.

Nazisymbole geschmiert

Wie der Polizei am 27.05.2020 angezeigt wurde, sind auf einem Spielplatz in der Elbestraße Nazisymbole geschmiert worden. Die Gemeinde Petershagen hat umgehend die Beseitigung der Hinterlassenschaften veranlasst. Kriminalisten des Staatsschutzes ermitteln nun, wer sich dort produziert hatte.

 

Verletzt bei Verkehrsunfall

Am 19.05.2020, gegen 07:25 Uhr, wurden Polizisten in die Eggersdorfer Straße gerufen. An einem dort gelegenen Kreisverkehr waren kurz zuvor eine Radfahrerin und der Anhänger eines Opel Merivas zusammengeprallt. Die Radfahrerin stürzte und wurde nach ersten Erkenntnissen anschließend auch noch von dem Anhänger überrollt. Dabei erlitt die 56 Jahre alte Frau derartige Verletzungen, dass sie von Rettungskräften in ein Berliner Krankenhaus gebracht werden musste. Gegen 08:25 Uhr konnte die Unfallstelle wieder freigegeben werden.

Nicht betrügen lassen

Am frühen Nachmittag des 18.05.2020 wurde eine Strausberger Rentnerin von ihrer angeblichen Tochter angerufen. Die Frau am anderen Ende der Leitung teilte mit, dass sie einen Verkehrsunfall gehabt habe und dabei ein Todesopfer zu beklagen gewesen sei. Jetzt benötige sie dringend Hilfe ihrer „Mutter“, da sie ansonsten festgenommen werde. Im Anschluss übernahm ein Mann die Gesprächsführung und meinte, Polizist zu sein. „Töchterchen“ käme nur frei, wenn eine Kaution in Höhe von 20.000 Euro gezahlt würde…Glücklicherweise wusste die Rentnerin, dass derartige Forderungen nie von der Polizei gestellt würden und sie es hier mit Betrügern zu tun hatte. Also beendete sie kurzerhand das Gespräch. Genauso ist es richtig!

Auch aus dem Raum Petershagen wurden zwei derartige Betrugsversuche gemeldet. Wieder waren es Rentnerinnen, denen suggeriert werden sollte, dass ihre Töchter einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verursacht hätten. Und wieder sollten fünfstellige Summen als „Kaution“ gezahlt werden, wenn man eine Haft für die „Töchter“ vermeiden wolle. Doch auch hier kam es nicht zu einer Geldübergabe, weil die Angerufenen den „Braten rochen“ und sich auf nichts einließen. Sie vermieden so ein ganz bitteres Erwachen. Noch einmal, die Polizei wird sich mit einer Geldforderung niemals an Sie wenden! Wenn es tatsächlich zu solchen Anrufen kommt, können Sie sicher sein, es mit Betrügern zu tun zu haben.

Unterschlagung eines Mobiltelefons

Eine Geschädigte erschien am Samstagmittag, 16.05.20, auf der Polizeiinspektion Strausberg und brachte die Unterschlagung ihres Mobiltelefons zur Anzeige. Noch während der Anzeigenaufnahme konnte die Geschädigte ihr Mobiltelefon über eine eigens dafür vorgesehene App lokalisieren. Der Einsatz eines Funkwagens zur Suche nach dem Mobiltelefon war erfolgreich. Das Mobiltelefon konnte in der Rosa-Luxemburg-Straße in Eggersdorf in der Nähe des dortigen Sportplatzes aufgefunden werden und der Geschädigten übergeben werden.

Gesucht und gefunden

Eine 91- jährige Seniorin war unbemerkt zu Fuß aus ihrem Wohnumfeld verschwunden. Die Angehörigen benachrichtigten am Montagnachmittag, 11.05.2020, die Polizei. Revierpolizisten suchten nach der betagten Frau, die alleine den Weg nach Hause nicht gefunden hätte. Nach einer halben Stunde konnte die Seniorin in der Landsberger Straße angetroffen werden. Ohne Verletzungen konnte sie zu den Angehörigen zurückgebracht werden.

Märkisch-Oderland – Vorsicht! Betrüger am Telefon

Betrüger passen immer wieder ihre Geschichten aktuellen Geschehnissen an, so auch der Coronapandemie.

Am 4. Mai 2020 zeigten mehrere Bewohner des Landkreises Betrugsversuche an. Der Anrufer gab vor, in der Charitè behandelt zu werden und Verwandter der angerufenen Person zu sein. Für die Behandlung gegen Corona benötige der Anrufer eine fünfstellige Summe, um Spritzen erhalten zu können.

Einmal rief sogar der angebliche Sohn aus den USA an und benötige dringend Geld für drei Spritzen gegen das Virus. Das Telefonat beendete der Empfänger.

Wenig später rief erneut eine unbekannte Person an und behauptete Polizeibeamter zu sein. Der vorhergehende Anrufer sei ein Betrüger gewesen. Der Anrufer wolle jetzt eine Beratung zur Einbruchsprävention anbieten. Das Telefonat wurde erneut beendet und Anzeige erstattet.

Hinweis der Polizei:

Seien Sie skeptisch! Übergeben Sie kein Geld an fremde Personen. Geben Sie keine Auskünfte zu ihren Ersparnissen oder Wertgegenständen. Die 110 ist eine Notrufnummer, unter der Sie stets die Polizei erreichen.

Die 110 kann nicht auf ihrem Display auftauchen, wenn das passiert, sind es Betrüger. Oft rufen Betrüger aber auch ohne Rufnummernanzeige an.

 

Münzboxen aufgebrochen

Unbekannte Täter brachen am 18. April zwischen 12 Uhr und 22 Uhr drei Münzboxen von Staubsaugerautomaten auf. Die Münzboxen waren völlig zerstört. Sie gehörten zu einer Tankstelle an der Landhausstraße. Der Sachschaden beträgt ca. 100 Euro.

Die Polizei veröffentlichte die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2019

Zur Statistik (Kriminalität) 2019

Präsentation zur Statistik 2019

Die Polizei bittet mit hoher Dringlichkeit darum, folgende Verkehrshinweise zu beachten:
 
- der GÜ BAB 12 kann ohne Ausnahme nur durch den Güterverkehr passiert werden  - eine Überfahrt für PKW ist NICHT möglich - PKW werden ASS Briesen (Stand 14:00 Uhr) ausnahmslos abgeleitet
 
Eine Grenzüberquerung für den gewerblichen Güterverkehr ist ausschließlich an folgenden GÜ möglich:
 
- BAB 12 – GÜ Swiecko - BAB 11 – GÜ Pomellen - BAB 15 – GÜ Bademeusel/Olzyna (hier auch Busse)
 
Grenzübertritte ausschließlich für PKW, Kleinbusse und Busse sind an den GÜ:
 
- Guben (lediglich Fahrzeuge bis 3,1 Tonnen) alle Fahrzeuge mit höherem zulässigem Gesamtgewicht werden abgewiesen - Frankfurt (Oder) – Stadt - Küstrin-Kiez - Schwedt/Oder
 
möglich. Von einem Grenzübertritt in Schwedt/Oder wird momentan dringend abgeraten, da die Stadt zum jetzigen Zeitpunkt verkehrstechnisch verstopft ist! (Stand 14:00 Uhr)
 
Ausschließlich für Fahrzeuge mit lebenden Tieren steht die GÜ Gubinek zur Verfügung. Alle anderen Fahrzeuge werden hier konsequent abgewiesen.
Ein Abweichen auf GÜ, die nicht für den Güterverkehr freigegeben sind, ist völlig zwecklos. Die LKW-Fahrer werden vor Ort abgewiesen, da auf polnischer Seite keine Abfertigung dieser Fahrzeuge erfolgt. Ein Wenden ist oftmals nur unter erschwerten Bedingungen möglich, was die Wartezeit für alle Verkehrsteilnehmer immens steigert!
19. März 2020

Kontrolle einer verdächtigen Person

Am Bahnhof Petershagen Nord trieb sich ein junger Mann herum, der sich sehr für die abgestellten Fahrräder interessierte. Ein Zeuge rief am 3. März, gegen 8 Uhr, die Polizei an. Auf einem Bahnsteig traf die Polizei den beschriebenen Mann an. Der Litauer hatte in seinem Rucksack einen Bolzenschneider und Handschuhe verstaut. Die Polizei stellte beides sicher. Bei einem Diebstahl konnte der 32-Jährige nicht angetroffen werden. So blieb es bei der Kontrolle und der Feststellung der Identität.

Diesel abgezapft

An zwei Baggern brachen unbekannte Täter in  der Nacht zum 25. Februar die Tankschlösser auf und zapften den Inhalt ab. Die Fahrzeuge standen auf einer Baustelle an der Altlandsberger Chaussee. Der Schaden beträgt ungefähr 400 Euro.

Lautsprecherbox gestohlen

In der Lessingstraße in Höhe des S-Bahnhofs trafen sich am Dienstagabend, 04.02.2020,  mehrere Jugendliche. Drei weitere unbekannte Jugendliche gesellten sich dazu und baten, eine Lautsprecherbox der anderen nutzen zu dürfen. Das wurde ihnen erlaubt. Doch schon nach kurzer Zeit entfernte sich die Gruppe und nahm die Box mit. Der Besitzer forderte sofort, die Box zurückzugeben. Doch er erhielt von einem der drei Jugendlichen einen Schlag ins Gesicht. Der 14- Jährige verständigte seine Mutter und beide suchten die Polizei auf.

Bei der Kontrolle der näheren Umgebung des Tatortes konnten die drei Jugendlichen in der Bahnhofstraße angetroffen werden. Einer von ihnen hatte auch die Lautsprecherbox bei sich. Die Polizei nahm sie mit in die Polizeiinspektion und ließ die Erziehungsberechtigten ihre Sprösslinge im Alter von 15 und 16 Jahren abholen. Nun klärt die Kriminalpolizei, wer von ihnen die Box mitnahm und den Schlag austeilte.

Wohnungseinbruch
 
Unbekannte Täter gelangten in der Nacht vom Freitag (31.01.) zum Samstag durch Aufhebeln eines Kellerfensters in ein Wohnhaus in Petershagen, Bruchmühler Straße. Hier wurden sämtliche Zimmer des Hauses betreten, augenscheinlich durchsucht und mehrere Behältnisse geöffnet und durchwühlt. Durch ein Fenster im Erdgeschoss verließen die unbekannten Täter wieder das Wohnhaus. Über Art und Umfang des entwendeten Gutes lagen bei Anzeigenaufnahme noch keine Erkenntnisse vor. Der Gesamtschaden wurde zunächst mit 1.000 Euro beziffert.
 
Versuchter Wohnungseinbruch
 
Unbekannte Täter versuchten in der Nacht von Freitag (31.01.) auf Samstag durch Hebeln an der Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Lucasstraße in Petershagen einzudringen. Dieser Versuch misslang jedoch, die unbekannten Täter gelangten nicht in die geschützten Räumlichkeiten. Es entstand Sachschaden in Höhe von 500 Euro.

Aufmerksamer Nachbar verhinderte böses Erwachen

Einem aufmerksamen Nachbarn hat es eine 77 Jahre alte Eggersdorferin zu verdanken, einem Betrüger kein Geld ausgeliefert zu haben. Der Mann hatte mitbekommen, dass die Dame von einem Anrufer um Geld angegangen worden war. Die Frau wollte ihrem „notleidenden Enkel“ dann tatsächlich Bargeld und Schmuckgegenstände übergeben. Der beherzte Nachbar ließ dies nicht zu und bewahrte die Rentnerin so vor einem ganz bösen Erwachen. Das war couragiert und genau richtig. Ein großes Dankeschön auch von Seiten der Polizei!   

Einbruch misslang

Am 28. Januar zwischen 7 und 16 Uhr versuchten unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Ebereschenstraße einzubrechen. Zunächst wollten sie gewaltsam das Gartentor öffnen, welches danach verbogen war. Dann versuchten sie das Schloss an der Eingangstür zu öffnen. Es blieben Kratzer zurück. Der Schaden wurde auf 200 Euro geschätzt.

Nazischmierereien im Fußgängertunnel

Am 23. Januar 2020 bemerkte ein Bürger im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Petershagen Nazisymbole an der Wand. Er benachrichtigte das Ordnungsamt, welches die Beseitigung veranlasste. Die Polizei erfuhr am 28. Januar von den Schmierereien und nahm eine Anzeige wegen Verwendens von verfassungswidrigen Organisationen auf. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Weiße Farbe an der Fassade

Mit weißer Farbe besprühten unbekannte Täter in der Nacht zum 25. Januar die Fassade eines Schulgebäudes in der Eggersdorfer Straße. Buchstabenverbindungen und „Juden“ waren die Aufschriften, die zum Teil vor dem Tag der offenen Tür beseitigt werden konnten. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Diebstahl misslang

Unbekannte Täter kletterten in der Nacht zum 24. Januar über den Zaun des Waldfriedhofs und versuchten die Kupferplatten auf der Kapelle zu entwenden. Sie schnitten die Platten an, verbogen gewaltsam Teile und hinterließen einen Schaden von ca. 1.000 Euro.

Kupfer- Dachrinne gestohlen

Von einem Verbrauchermarkt in der Lessingstraße stahlen unbekannte Täter in der Nacht zum 22. Januar ungefähr 40 Meter Fallrohre aus Kupfer. Der Schaden wurde auf 500 Euro geschätzt.

Weiterfahrt untersagt

In der Nacht zum 21. Januar hielt die Polizei in der Tasdorfer Straße einen VW Transporter zur Kontrolle an. Mit Hilfe eines Schnelltests stellten die Polizisten fest, dass der 35- jährige Fahrer unter Drogeneinfluss steht. Er wurde in ein Krankenhaus zur Blutabnahme begleitet. Er erhielt eine Anzeige wegen Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel und durfte vorerst nicht weiterfahren.

Werkzeug gestohlen

Aus einer Werkstatt in der Fließstraße stahlen unbekannte Täter elektrisch betriebene Werkzeuge, wie einen Akkuschrauber, Akkuflex und eine Stichsäge. Der Besitzer bemerkte das am Mittwochnachmittag (15.01.2020) und erstattete Anzeige. Der Schaden beträgt ungefähr 1.500 Euro.

Unfall mit Wildschwein

In der Eggersdorfer Straße kreuzte ein Wildschwein am 16. Januar 2020, gegen fünf Uhr, die Fahrt eines Renault Twingo. Bei dem Zusammenstoß blieb die Fahrerin unverletzt. Das Tier lag verletzt im Straßengraben und wurde letztlich von einem Polizisten erschossen, weil kein Jäger zeitnah erreicht werden konnte. Der Schaden beträgt ca. 2.000 Euro.

In Gewahrsam genommen

Ein 34-jähriger Mann musste von der Polizei am Nachmittag des 7. Januar 2020 in Gewahrsam genommen werden, um weitere Straftaten zu verhindern. Er versuchte, in der Dorfstraße den Weidezaun einer Pferdekoppel einzureißen. Als die Besitzerin ihn ansprach, wurde sie mehrfach beleidigt. Sie rief die Polizei. Doch auch den Beamten gegenüber zeigte der alkoholisierte Mann (1,7 Promille) kein Einsehen und kündigte an, die Koppel betreten zu wollen.

Zur Verhinderung von Straftaten nahmen die Polizisten den Mann in Gewahrsam. Anzeigen wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz waren die Folge seines Handelns. Nachdem er seinen Rausch ausgeschlafen hatte, wurde er am späten Abend entlassen.

Betrugsversuch durchschaut

Eine unbekannte Frau rief am 6. und 7. Januar 2020 bei einem Bewohner der Dr.-Manasse-Straße an und stellte einen Gewinn in sechsstelliger Höhe in Aussicht. Für entstehende Kosten forderte sie den vermeintlichen Gewinner auf, Amazongutscheine im Wert von 250 Euro zu erwerben und die Gutscheinnummern per Telefon zu übermitteln. Das hörte sich der Mann an und befolgte die Anweisungen mit Nichten, sondern wandte sich an die Polizei.

Aufmerksamer Zeuge trieb Dieb in die Flucht

Am frühen Morgen des 05.01.2020 vernahm ein Anwohner der Dorfstraße ein lautes Geräusch, welches offensichtlich von der Baustelle der Grundschule kam. Auf dem Baufeld konnte dann ein weißer VW Bus ausgemacht werden. Als sich der Zeuge in der weiteren Folge der Szenerie näherte, sprang ein Mann in das Auto und der Wagen fuhr davon.

Wie sich herausstellte, hatte der Flüchtende einen Baucontainer aufgebrochen und sich bereits Kabel zum Abtransport zurechtgelegt. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland haben sich des Falles angenommen.   

Aschereste lösten Brand aus

Am Vormittag des 2. Januar 2020 brachte ein Eggersdorfer Asche aus einer Feuerschale zur Mülltonne. Diese lösten im Laufe des Vormittags einen Brand aus. Drei Mülltonnen brannten völlig ab und die Fassade eines benachbarten Carports wurde beschädigt. Als die Feuerwehr eintraf, hatte der Eggersdorfer bereits selbständig gelöscht. Doch der Schaden von ungefähr 4.000 Euro war nicht mehr vermeidbar.

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